Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland, finanziert durch Zwangsgebühren von Millionen Bürgern, zeigt rund um den jüngste KI-Skandal beim ZDF sein wahres Gesicht: Ein Nest von Hyänen, die sich an öffentlichen Geldern laben, während sie journalistische Standards mit Füßen treten und Kritiker mundtot machen.
Mitte Februar 2026 strahlte das ZDF in der Sendung „Heute Journal“, moderiert von Dunja Hayali, einen Beitrag über die US-Einwanderungsbehörde ICE aus. Darin: Ein KI-generiertes Video, das Festnahmen zeigte, die nie stattfanden – ohne jegliche Kennzeichnung. Eine weitere Szene stammte aus dem Jahr 2022 und hatte nichts mit dem Thema zu tun. Zunächst bagatellisierte das ZDF den Vorfall als „technisches Versagen“. Später gab es zu: Es war ein bewusster Einsatz von Fake-Material, der gegen alle journalistischen Regeln verstieß. Die Leiterin des New Yorker Auslandsstudios, Nicola Albrecht, musste gehen – ein Bauernopfer, um den Kern der Verantwortung zu verschleiern.
Doch statt Reue und Reformen folgte eine interne Krisensitzung mit Hunderten Mitarbeitern. Details daraus sickerten an Medien wie „Nius“ durch – dank eines anonymen Hinweisgebers.
Und hier zeigt sich der wahre Charakter der ÖRR-Hyänen: Statt den Skandal aufzuarbeiten, greifen sie den Whistleblower an. Hubert Krech, Mitglied des Personalrats, hetzt in einer Intranet-Nachricht:
„Du hältst Dich für einen Helden, weil Du es dem ZDF und den Chefs mal ›so richtig gezeigt hast‹? Hast Du das wirklich?“. „Zumindest hast Du Leute mit Infos gefüttert, die nur ein Ziel haben: ARD und ZDF zu schaden. Gleichzeitig hast Du Tausenden von Kolleginnen und Kollegen ins Gesicht gespuckt“.
„Kollegen, die vielleicht seit Jahren oder Jahrzehnten neben Dir sitzen, mit Dir arbeiten und lachen und weinen und Frust schieben und sich freuen. Vor allem hast Du Kolleginnen und Kollegen, die sich in der OpenCR gemeldet haben, Portalen preisgegeben, die einen Krieg gegen uns führen. Ich glaube, Du bist für diejenigen, die uns zerstören wollen, nur ein ›nützlicher Idiot‹. Du wirst benutzt, um uns zu schaden“, sagte Krech weiter.
Hubert Krech zu den Leaks beim ZDF in der KI-Affäre: Portale „haben uns den Krieg erklärt“ – „Er hat mit diesem Leak auch Tausenden von Kolleginnen und Kollegen buchstäblich ins Gesicht gespuckt“. #OerrBlog pic.twitter.com/1U9ProZ6T7
— ÖRR Blog. (@OERRBlog) March 8, 2026
Fast 600 Mitarbeiter liken diesen Post – ein Rekord, der die kollektive Paranoia unterstreicht.
Welch Arroganz! Der ÖRR, der jährlich Milliarden an Gebühren einstreicht, sieht sich als Opfer eines „Kriegs“ gegen ARD und ZDF. Externe, freie Portale, die Kritik üben, werden als Feinde diffamiert. Doch wer schadet wirklich? Ist es der Hinweisgeber, der Transparenz fordert, oder das System, das Fakes sendet und dann vertuscht? Der ÖRR verhält sich wie ein Rudel Geier, das über dem Kadaver der Demokratie kreist: Sie picken sich die besten Stücke heraus – Gehälter, Privilegien, Einfluss – und kreischen laut, wenn jemand den Verwesungsgeruch bemerkt.
Dieser Skandal ist kein Einzelfall. Der ÖRR ist durchsetzt von links-grüner Ideologie und Inkompetenz, wo Propaganda als Journalismus getarnt wird. Whistleblower wie dieser „Maulwurf“ sind Helden, die das System entlarven. Stattdessen werden sie als Verräter gebrandmarkt, geschützt durch den Schleier der Anonymität nur, weil der ÖRR weiß: Offene Konfrontation würde die Fassade zum Einsturz bringen. Rechtlich mag der Hinweisgeber sicher sein – das „nichtöffentlich gesprochene Wort“ ist geschützt –, doch moralisch ist der ÖRR längst schon bankrott und gehört in die Mülltonne getreten.
(SB)






















