(Symbolfoto:SceenshotTelegram/X)
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Linke und Muslime attackieren islamkritische Demo in New York mit Molotow-Cocktails und Nagelbomben in New York

Als gestern ein mutiges, wenngleich verloren wirkendes Häuflein von 20 Personen gegen die Islamisierung New Yorks protestierte (es handelte sich eher um eine private Kundgebung, wobei auch dort tatsächlich nur wenige Bürger sich trauen, gegen die “Religion des Friedens” mit ihren Machtdemonstrationen wie etwa Massengebeten auf dem Times Square oder im Central Park öffentlich aufzustehen, denn seit der Wahl des neuen Bürgermeisters Mamdani haben Scharia-Fans in Big Apple Oberwasser!), stellte sich ihnen prompt eine Gruppe von Gegendemonstranten aus dem Lager der sprenggläubigen Bückbeter und Antifa-naher Unterstützer entgegen, die in gleich fünfmal so hoher Zahl angetreten waren, um den 20 “Nazis” den Garaus zu machen.

Und da die Polizei dem sozialistischen Islamisten Mamdani untersteht, der die Unterwerfung der größten Stadt der USA regelrecht befeuert, schützten die Beamten eher die Angreifer als die friedlichen Proteste. Als es zunächst gelang, die Gruppen voneinander zu trennen, löste dies bei den muslimischen Antifanten Zorn aus: Zwei von ihnen warfen Molotow-Cocktails (die natürlich zur Grundausstattung friedliebender Demonstranten gehören, na logisch!), auf Streifenwagen.

Verhaftung von attackiertem Opfer – wegen Besitz von einer Dose Pfefferspray

“Inschallah” gelang es den Polizisten, dass Feuer in wenigen Sekunden zu löschen, so dass kein größerer Sachschaden oder gar Schlimmeres entstand. Nach der Festnahme der beiden Gestalten fand man in einem ihrer Rucksäcke eine Nagelbombe, die darauf schließen lässt, dass man vorhatte, weitere friedliche Aktionen während der Demo zu starten. In den Medien wurde es dann eher so dargestellt, als wären die “Islamophoben” bösen Rechten bis an die Zähne bewaffnet gewesen; tatsächlich wurde bei einem von ihnen eine Dose Pfefferspray sichergestellt – was selbstverständlich ebenfalls zu seiner Festnahme führte.

Ob sich indes die Friedensfreunde aus dem Morgenland noch in Gewahrsam befinden, ist derzeit unbekannt – aber wer die Gepflogenheiten der New Yorker Justiz kennt, die sich nicht von denen in Frankreich, England und Deutschland unterscheiden, der weiß, dass sie bald wieder “friedlich” demonstrieren können…

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Dieser Beitrag entstand auf Grundlage eines Posts von Tom Schiller; hier geht es zu seinem Blog.

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