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Klar! Das war ein Kommunikationsproblem! Ramadan-Schule gibt Erklärung ab

An der „Schule mit Courage“ in Kleve zwang die Schulleitung nicht-fastende Kinder im Ramadan, ihr Essen von der Rechtgläubigen heimlich zu essen. Nun windet sie sich feige mit einer „Erklärung“  heraus.

An der Joseph-Beuys-Gesamtschule in Kleve (NRW) – die sich selbst als „Schule mit Courage“ und „Schule der Vielfalt“ feiert – explodierte im März 2026 während des Ramadan ein Konflikt, der symptomatisch für die rasante Islamisierung in Teilen des deutschen Schulwesens steht. In einer 5./6.-Klasse (Kinder 10–12 Jahre, ca. 21 Schüler) haben laut Elternberichten und Medien (u. a. BILD, RP, Welt) muslimische Schüler – von denen viele fasteten – nicht-fastende Mitschüler massiv unter Druck gesetzt: Aufforderungen, Pausenbrote wegzuwerfen, mit zu fasten, Beleidigungen („hässliches deutsches Mädchen“), Imitation von Würge- und Kotzgeräuschen, Mobbing und Ausgrenzung. In der Klasse hatten angeblich 17 von 21 Kindern Migrationshintergrund, mehrere fasteten aktiv.

Die Schulleitung? Statt klarer Regeln und Konsequenzen für einseitiges Mobbing mit religiösem Hintergrund wählte sie Feigheit pur: Eine Lehrerin (von der Schulleitung gedeckt) wies nicht-fastende Kinder an, ihr Essen heimlich zu verzehren – sich wegdrehen, verstecken, unauffällig kauen, um „Provokationen“ zu vermeiden. Eine perfide Einbahnstraße: Die (vermutlich autochthon-deutsche) Minderheit musste ihre kulturelle Normalität verstecken, damit die religiösen Ansprüche der Mehrheit nicht gestört werden.

Nachdem Eltern den Skandal öffentlich machten und Medien berichteten, kam kein Schuldeingeständnis, keine Entschuldigung bei den gedemütigten Kindern. Stattdessen ein Statement auf der Schulhomepage voller Lavieren: Man bedauert „nicht ganz eindeutige Kommunikation“, sieht „kein grundsätzliches Problem“ und verspricht vage „Aufarbeitung in den kommenden Tagen“. Kein Wort zum Kern: Warum kapitulierte man vor religiösem Druck und zwang Kinder zur Selbstverleugnung? Kein Bekenntnis, dass echte Vielfalt bedeutet: Niemand muss fasten, niemand muss hungern, niemand muss sich schämen – und wer mobbt oder religiöse Vorschriften aufzwingt, kriegt Sanktionen, egal wer.

Immer das gleiche Schauspiel: Aus Angst vor „Islamophobie“-Vorwürfen oder Konflikten mit lautstarken muslimischen Familien opfert man die Rechte der nicht-muslimsichen Noch-Mehrheitskinder. Das ist kein Einzelfall, sondern Muster der schleichenden Islamisierung: Religiöse Normen einer mittelalterlichen Politeligion einer wachsenden Gruppe werden priorisiert, säkulare Freiheiten der anderen zurückgedrängt – erst heimliches Essen, dann vielleicht getrennte Pausen, bald Halal-Pflicht oder Kopftuchdruck. Toleranz wird zur Einbahnstraße, wo der Islam immer mehr die Regeln diktiert.

Eltern fordern zurecht: Kein Versteckspiel, keine Bagatellisierung als „Missverständnis“. Die Bezirksregierung prüft – hoffentlich mit mehr Rückgrat. Dieser Vorfall ist kein Ausrutscher, sondern ein Alarmsignal: Die rasante Islamisierung erfasst den Schulalltag, und feige Institutionen helfen dabei, statt sie zu stoppen.

(SB)

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