Gefluteter Reaktorraum von Fukushima 2011: Alleinursache war ein erdbebenbedingter Tsunami, keine technische Störung (Foto:ScreenshotYoutube)
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15 Jahre Fukushima: ÖRR und Linksmedien lügen munter weiter über 18.500 angebliche Atom-Tote

Vor 15 Jahren wurde Japan von einem Tsunami überrollt, dessen verhängnisvolle Auswirkungen bis nach Deutschland reichten – wenn auch nur politisch. Denn die Abschaltung des dortigen Atomkraftwerks führte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel zu der Entscheidung, dass Deutschland schnellstens aus der Atomkraft aussteigen müsse. Die katastrophalen Folgen zeigen sich seit Jahren immer drastischer. Deutschland ist mit dieser selbstmörderischen Energiepolitik weltweit völlig isoliert, steht ohne tragfähige Energieversorgung da und treibt seine Wirtschaft in den Untergang.
Bis heute wird die Lüge verbreitet, in Fukushima habe es eine „Atomkatastrophe“ gegeben.

Damit soll der falsche Eindruck vermittelt werden, Atomkraft sei derart risikoreich, dass sie unbedingt abgeschafft werden müsse. „15 Jahre nach Fukushima-GAU“, titelt der „Deutschlandfunk“; die ARD-“Tagesschau” vermeldet: „Heute vor 15 Jahren ereignete sich in Japan die Atomkatastrophe von Fukushima“; unter der Überschrift „Gegen Atomkraft“ verbreitet der „Stern“ die Kurzmeldung, dass in Südkoreas Hauptstadt Seoul Menschen am 15. Jahrestag der „Atomkatastrophe im japanischen Fukushima“ gegen Atomkraft demonstriert hätten und zeigt dazu ein Foto mit einer mehr als überschaubaren Menge von Demonstranten. Nur vereinzelt findet sich die korrekte Angabe, dass Japan der Tsunami-Opfer gedenkt. Die Grünen verbreiten seit Jahren die Lüge, in Fukushima wären über 18.000 Menschen wegen einer Nuklearkatastrophe gestorben. In Wahrheit starb deswegen kein einziger Mensch. Die tatsächlich rund 20.000 Toten sind auf den Tsunami zurückzuführen, der wiederum durch ein Erdbeben ausgelöst wurde.

Rechtfertigung der deutschen Energie-Geisterfahrt

Vor fünf Jahren, zum 10. Jahrestag, verkündete die damalige Kulturstaatsministerin Claudia Roth mit ihrem typischen peinlichen Pathos: „Die Katastrophe von Fukushima hat uns vor 10 Jahren einmal mehr gezeigt, wie unkontrollierbar und tödlich die Hochrisikotechnologie Atomkraft ist. Ich kämpfe deshalb weiter dafür, dass Risikomeiler in Europa und der Welt stillgelegt, Laufzeiten nicht verlängert und keine neuen Atomkraftwerke gebaut werden“. Jahrelang hatte Roth jedes Jahr diesen verlogenen Unsinn verbreitet und von „Atomopfern“ gefaselt. Das Atomkraftwerk von Fukushima wurde durch eine gigantische Naturkatastrophe beschädigt, versursachte selbst aber keine Toten. Dennoch wird bis heute die Lüge verbreitet, der Super-GAU sei auf die angeblichen Gefahren der Atomkraft zurückzuführen, um die wahnwitzige Energiepolitik hierzulande zu rechtfertigen; Merkel hatte ihren Sabotage-Kurswechsel vom Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg damit legitimiert.

Dabei setzt die Welt mehr denn je auf Atomenergie. Selbst EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte jetzt auf dem Weltgipfel für Kernenergie in Paris, an dem etwa 40 Staaten teilnahmen, sie glaube, „dass es für Europa ein strategischer Fehler war, einer zuverlässigen, bezahlbaren Quelle für emissionsarmen Strom den Rücken zu kehren“ und setzt sich für eine Förderung der Nuklearenergie ein. Als Reaktion darauf, erklärte Lügenkanzler Friedrich Merz, der im Bundestagswahlkampf noch für einen Wiedereinstieg Deutschlands in die Atomenergie geworben hatte, dieser sei für ihn kein Thema mehr. „Es wird Sie nicht überraschen, wenn ich Ihnen sage, dass ich persönlich die Einschätzung von Frau von der Leyen teile. Schlussfolgerungen für Deutschland hat das keine, weil die deutschen Bundesregierungen schon zuvor entschieden haben, aus der Kernenergie auszusteigen. Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das, aber es ist so“, sagte er. Stattdessen gehe es nur noch darum, die Energiepolitik, „die wir haben“, zu optimieren. Dass es an etwas, das nicht funktioniert, weil es nicht funktionieren kann, nichts zu optimieren gibt, liegt offenbar außerhalb seines Fassungsvermögens. Der desolate Zustand Deutschlands ist auch und gerade ein Resultat der Katastrophe von Fukushima und der sie bis heute begleitenden Lügen. (TPL)

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