Dieses Bild von Khalil (M.) in seinem Amtssitz postete Mamdani auf seinem offiziellen städtischen Instagram-Account
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Widerlich: New Yorks Islamisten-Bürgermeister Mamdani feiert Fastenbrechen mit Hamas-Fan und Judenhasser

Was eine unfassbare Schande: New Yorks Islamisierungs-Stadtoberhaupt Zohran Mamdani hatte  zum Ramadan-Fastenbrechen, dem abendlichen “Iftar”, ins Gracie Mansion, den offiziellen Amtssitz des Bürgermeisters, eingeladen – und Ehrengast war niemand Geringeres als der palästinensische Aktivist Mahmoud Khalil, ein ehemaliger Columbia-Student mit Wurzeln in einem syrischen Flüchtlingslager. Mamdani postete stolz auf Instagram ein Foto des legeren Abend, das Khalil grinsend beim Essen zeigt, neben ihm sitzt Mamdanis Ehefrau Rama Duwaji. “Bild“ berichtete über den Eklat. Mamdani schrieb dazu, es sei eine „Ehre“, Khalil, dessen Frau Noor und Sohn Deen willkommen zu heißen.

Er lobte Khalils „Mut“ und „Solidarität“ und betonte: „Mahmoud ist ein New Yorker – und er gehört nach New York City.“ Tatsächlich gilt Khalil als hochumstritten: Er bezeichnete den Hamas-Terrorangriff vom 7. Oktober 2023, bei dem rund 1.195 junge feiernde Menschen, außerdem ganze Familien vom Säugling bis zum Greis bestialisch abgeschlachtet wurden, in einem Interview als „verzweifelten Moment“, welchen die Palästinenser nach seiner Überzeugung „erreichen mussten“, um gehört zu werden; “leider konnten wir einen solchen Moment nicht vermeiden“, sagt er außerdem – eine Aussage, die den Terror gegen Israel als angeblich von diesem selbst provozierten Akt darstellt und eine glatte Rechtfertigung von Massenmord darstellt.

Nach ICE-Abschiebehaft auf freien Fuß gesetzt – nur um sofort wieder Hass zu verbreiten

Alleine deshalb müsste Khalils eigentlich sofort aufgegriffen und ausgewiesen werden. Genau das versuchte die Trump Regierung auch schon vor einem Jahr; im März 2025 nahm ICE Khalil fest; er saß drei Monate in Abschiebehaft in Louisiana, weil ihm das Weiße Haus unter Präsident Trump vorwarf, „auf der Seite von Terroristen“ zu stehen und Pro-Hamas-Propaganda zu betreiben. Zudem soll er falsche Angaben bei seinem Green-Card-Antrag gemacht haben. Ein linker Richter findet sich jedoch auch in Amerika immer – und so wurde er vorerst wieder auf freien Fuß gesetzt;  das Verfahren läuft jedoch weiter.

Umso skandalöser ist die demonstrative Einladung und das öffentliche Lob Mamdamis für diesen Terrorunterstützer. Einen Gefallen hat sich der New Yorker Islamisten-Bürgermeister damit allerdings kaum getan: Der Vorfall löste in den USA scharfe Kritik aus; Mamdani wird vorgeworfen, einen Antisemiten, Israelhasser und Terror-Fan in seinem Amtssitz zu hofieren und damit US-Außenpolitik sowie Sicherheitsinteressen zu unterlaufen – und die Kritik kommt diesmal nicht nur von rechts. (TPL)

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