Abtreibung (Symbolbild:Pixabay)
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Farbbeutelanschlag auf Heidelberger Pro-Life-Beratungsstelle durch linksradikale Abtreibungsfans

In der Nacht zum 6. März 2026 kam es in Heidelberg zu einem schweren Vandalismusakt gegen das Schwangeren-Beratungszentrum 1000plus-Profemina. Unbekannte Pro-Abtreibungsaktivisten warfen Farbbeutel auf das Gebäude, verursachten einen Schaden im fünfstelligen Bereich und verteilten Bekennerschreiben in umliegenden Briefkästen. Darin drückten sie Solidarität mit ähnlichen Aktionen in Berlin und München aus und kritisierten die Arbeit der Organisation als “antifeministisch”, was auf den – mutmaßlich vom NGO-Komplex gestützten – linksextremistischen Dunstkreis der notorischen abtreibungsaffigen Kreise als Urheber hindeutet, die am liebsten noch nach dem neunten Monat – und nach erfolgter Geburt – Abtreibung und Kindstötung straffrei stellen würden, im Namen des vorgeblichen „Frauenrechte”.

Es war bereits der dritte Anschlag innerhalb weniger Jahre; schon im November 2023 und Januar 2025 gab es an derselben Stelle Schmierereien. Der örtliche AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Malte Kaufmann verurteilte den Vorfall scharf: „Für ihre Arbeit kann man den Mitarbeitern von 1000plus-Profemina nicht genug danken. Sich in einem derart feindlichen Umfeld für den Schutz des ungeborenen Lebens einzusetzen, erfordert Mut, Überzeugung und Standfestigkeit.“ Er forderte, dass „diese Art von Gewalt endlich in Politik und Medien angemessen wahrgenommen und bekämpft wird“ und nannte den Anschlag „absolut widerwärtig“.Die Organisation 1000plus-Profemina, gegründet 2009 als Projekt des Vereins Pro Femina e.V., bietet kostenlose, nicht-staatliche Beratung für Frauen in Schwangerschaftskonflikten.

“Superprogressive” ohne jeden Respekt für ungeborenes und geborenes Leben

Ziel ist es, Alternativen zur Abtreibung aufzuzeigen und Unterstützung zu leisten. Laut eigenen Angaben führte sie 2025 allein 150.000 Gespräche und verhinderte in den letzten 10 Jahren über 20.000 Abbrüche. Weltweit operiert Profemina in mehreren Sprachen und betont eine frauenfreundliche, unabhängige Beratung. Linksextreme Kritiker melden sich dagegen seit jeher zu Wort, so etwa auch in einem “taz”-Artikel von 2019, wo sie der Gruppe bezeichnenderweise zum Vorwurf (!) machten, eine „Lebensschutz-Agenda” zu verfolgen und Frauen unter Druck zu setzen.

Der angegriffene Verein beklagt eine zunehmende Stigmatisierung pro-life-orientierter Einrichtungen in Deutschland, die abtreibungswilligen oder hilflosen Frauen Perspektiven und Alternativen aufzeigen wollen, ihr Kind auszutragen und zur Welt zu bringen, und Hilfe und Rat bieten. Kaufmann appelliert seit langem an die Gesellschaft, solche Beratungsangebote zu schützen, da sie verzweifelten Frauen freiwillige Hilfe bieten. Dass linksextreme “Superprogressive” ohne jeden Respekt für ungeborenes und geborenes Leben hier opponieren und außer der Ertüchtigung zum Schwangerschaftsabbruch als Akt der “weiblichen Selbstbestimmung” keine “Lösung” für Frauen anbieten, ist seit langem bekannt. (TPL)

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