Spritpreis: Es liegt nicht am Öl und auch nicht am Krieg, sondern an hausgemachten Verteuerungen (Bild: shutterstock.com/ako photography)
[html5_ad]

Grüner Klimaabgaben-Terror: Der verschwiegene wahre Grund für die hohen Spritpreise

Kaum hatten die Militärschläge der USA und Israels gegen das iranische Mullah-Regime Ende Februar begonnen, machte auch schon die Panik vor dem Ölpreisschock die Runde. Die Blockade der Straße von Hormus führe zur Ölverknappung in Deutschland und Europa, hieß es. Tatsächlich gehen jedoch nur ganze 0,5 Prozent des durch die Straße von Hormus transportierten Öls nach Europa. Die tatsächlich steigenden Spritpreise in Deutschland sind also nur ein willkommener Vorwand für eine dreiste Abzocke. Nun wird vor einem Anstieg der Inflation durch die steigenden Energiepreise gewarnt. Entscheidend dafür sei die Dauer des Konflikts im Nahen Osten. Werde er rasch beigelegt, „dürften auch die Ölpreise prompt wieder deutlich fallen“, vermeldet die ARD und lässt Ökonomen allerlei Szenarien zusammenspekulieren.

Der wahre Grund für die explodierenden Energiepreise wird jedoch wie immer nicht genannt. Dieser liegt nämlich, ganz unabhängig von Kriegen, in dem Katalog aus völlig sinnlosen Abgaben, mit denen Energie im Zuge des Klimawahns belastet wird. Dazu gehören: der CO2-Preis, also die nationale Bepreisung von CO2-Emissionen aus Brennstoffen (Heizöl, Erdgas, Benzin, Diesel, Kohle, Abfallverbrennung), um den Anreiz zur Reduktion fossiler Brennstoffe zu erhöhen. In diesem Jahr liegt er bei 55–65 Euro pro Tonne CO2; der nationale Emissionshandel (nEHS), bei dem Emissionszertifikate für die Sektoren Wärme, Verkehr und Gebäude verkauft werden; das EU-Emissionshandelssystem (EU-ETS1), ein EU-weiter Handel mit CO2-Zertifikaten für Industrie, Energieerzeugung und Flugverkehr. Damit soll CO2 bis 2030 um 55 Prozent gesenkt werden. Im letzten Jahr lag der Durchschnittspreis bei 74 Euro pro Tonne.

Abzocke auf höchstem Niveau

Hinzu kommen noch die indirekten CO2-Abgaben/Steuern. Dies sind: Die Energiesteuer (einschließlich Mineralölsteuer) auf Kraftstoffe, Heizöl und Strom. Auch damit soll CO2 vermieden werden. Pro Liter Benzin sind dies beispielsweise ca. 65 Cent; die Steuer auf Stromverbrauch, um die energieeffiziente Nutzung zu fördern. Diese beträgt in diesem Jahr 2,05 ct pro Kilowattstunde; die Kraftfahrzeugsteuer, um zum Kauf emissionsarmer Fahrzeuge anzuregen; die Luftverkehrsabgabe auf Flugtickets – natürlich, um CO2-Emissionen im Luftverkehr zu reduzieren. die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz), um den Übergang zu erneuerbaren Energien zu fördern.

All dieser Irrsinn führt zu Staatseinnahmen von ca. 80 Milliarden Euro, von denen 50 Milliarden Unternehmen direkt abgeknöpft werden, der Rest dem Steuerzahler, der aber auch noch die Teuerung bezahlen muss, die die Konzerne an die Kunden weitergeben, nachdem sie ihnen der Staat zuvor aufgezwungen hat. Das ist der Grund für die ständigen Preissteigerungen, nicht der Krieg im Iran oder andere äußere Faktoren. Der Klimairrsinn treibt die Preise nach oben und Unternehmen und Bürger in den Ruin. Das ist die Wahrheit, die von der Mainstream-Journaille wieder einmal unterschlagen wird. (TPL)

70c85ba094724b7ea5c0989817565785
image_printGerne ausdrucken