Epochaler Wählerbetrüger Merz: Alles scheißegal, Hauptsache Kanzler (Foto-Satire: GROK)
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75 Jahre BKA als Anlass: Lügen-Merz hält infame Sonntagspredigt zur Migration

Lügenkanzler Friedrich Merz hat sich in seiner Laudatio zum 75. Geburtstag des Bundeskriminalamts (BKA) in Wiesbaden wieder einmal ein paar pseudokritische Worte zur Massenmigration abgerungen, gegen die er aber nichts unternimmt.
Trotz intensivster Arbeit der Behörden fühlten sich immer mehr Menschen „in ihrem Alltag“ und „in ihren Wohnungen“ nicht mehr sicher, so Merz. Die Zahl bestimmter Gewaltverbrechen sei so hoch wie nie zuvor, „besonders die Zahl der Messerangriffe und auch die Zahl der jugendlichen und nichtdeutschen Tatverdächtigen ist besorgniserregend“, stellte er fest. Diese Entwicklung habe auch erhebliche finanzielle Folgen: Als das BKA vor 15 Jahren seinen 60. Geburtstag feierte, habe es rund 5.500 Planstellen gehabt und der Haushalt knapp über 390 Millionen Euro umfasst. 15 Jahre später seien es über 8000 – und 1,3 Milliarden Euro.

Dieser „immense fiskalische und personelle Kraftakt sei eine „Reaktion auf und Versuch einer Reparatur politischer Entscheidungen im Innern – namentlich, dass wir viel zu lange ungesteuerte, irreguläre Migration zugelassen haben“, so Merz weiter. Ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik zeige, dass der bloße Fokus auf mehr Personal in den Sicherheitsbehörden jedoch ersichtlich an seine Grenzen stoße. Das vorhandene Personal müsse deshalb nun besser eingesetzt werden, zum Beispiel mit KI und Vorratsdatenspeicherung.

Heiße Luft und die üblichen Gastarbeitermärchen

Wie immer bei Merz passt er seine Worte genau dem jeweiligen Publikum an. Hätte er vor irgendeinem Verband migrantischer Unternehmer gesprochen, hätte er die kulturelle Bereicherung durch die Zuwanderung gelobt. Bei seinem Antrittsbesuch beim türkischen Despoten Recep Tayyip Erdoğan im Oktober, hatte er die bei Linken so populäre, ebenso ahistorische wie unsinnige Lüge verbreitet, ohne die sogenannten „Gastarbeiter“ und ihre Familien hätte der wirtschaftliche Aufschwung der Bundesrepublik vor 60 Jahren so nicht beginnen können.

Er verwies zudem auf rund 80.000 türkischstämmige Unternehmen, die heutzutage für hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland sorgen würden. Nun, beim BKA, verweist er wieder auf die katastrophalen Folgen der Massenmigration. Er redet jedem nach dem Mund, benennt Probleme, tut aber nichts dagegen, weil der Linksblock, dem er sich durch seinen Brandmauer-Irrsinn ausgeliefert hat, es ihm nicht erlaubt. So geht das Land weiter den Bach hinunter und der machtlose Kanzler hat nur sein übliches Geschwätz dazu anzubieten. (TPL)

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