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Biofaschismus pur: Bioland kickt AfD-Bauern raus

Bioland e.V. enttarnt sich als grüner Gesinnungsdiktator: Ein geheimer Leitfaden beweist, dass AfD-nahe Landwirte systematisch aus dem Verband gekickt werden. Wer nicht links-grün kuscht, verliert das Bio-Siegel und oft die Existenz – willkommen im Öko-Faschismus 2026!

Der größte deutsche Öko-Verband Bioland entpuppt sich als ideologischer Blockwart. Ein interner „Leitfaden zum Umgang mit der AfD“, der an alle hauptamtlichen Mitarbeiter ging, offenbart eine klare Strategie der Ausgrenzung: AfD-nahe Landwirte sollen raus. Keine Toleranz, kein Dialog – nur Ausschluss.

So heißt es auf der Website: „Bioland ist sich darüber bewusst, dass sich rechtsextreme Bewegungen des Themas Ökologie und Naturschutz annehmen.“ Um sich vor einer solchen „rechtsextremen Einflussnahme“ zu schützen, hat der Verband eine eigene Arbeitsgruppe eingerichtet, die Strategien dagegen entwickeln soll.

Direkte Zitate aus dem Dokument sprechen Bände: „Personen, die für die AfD eine Funktion ausüben, sollen nicht als Mitglieder aufgenommen werden.“ Bei bestehenden Mitgliedern, deren AfD-Engagement (Amt, Kandidatur etc.) bekannt wird: „sollen Kündigungsmöglichkeiten geklärt werden. Immer in Absprache mit der Rechtsabteilung.“

Selbst einfache Parteimitglieder ohne Funktion sollen raus: „Mitglieder der AfD werden als Verbandsmitglieder nicht aufgenommen, falls diese Information vorher bekannt ist. Die Ablehnung muss ohne Begründung erfolgen.“

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Screenshot

Das ist Gesinnungsprüfung pur. Bioland, das sich öffentlich für „Vielfalt“ und gegen „rechtsextreme Einflussnahme“ stark macht und eine eigene Arbeitsgruppe dafür hat, definiert AfD-Mitgliedschaft pauschal als Gefahr für die ökologische Landwirtschaft. Wer nicht links-grün tickt, verliert das Bio-Siegel und damit oft die Existenzgrundlage.

Beispiel: Der bayerische Öko-Landwirt Mathias Kreiß führte seinen Hof jahrelang einwandfrei unter Bioland. Am 5. Januar 2026 gab er seine Kandidatur für die Bürgermeisterwahl in Leipheim auf AfD-Liste bekannt. Nur Wochen später – im Februar 2026 – kam die fristlose Kündigung des Erzeugervertrags. Begründung offiziell: Abweichungen in der Tierhaltung. Kreiß und AfD-nahen Kreise sehen politische Rache: Unangekündigte Kontrollen, dann Rauswurf. Das Bioland-Logo weg – Vermarktung massiv erschwert. Bioland schweigt zu dem Fall und dem Leitfaden.

Während echte Bauern gegen steigende Kosten, EU-Bürokratie und grüne Ideologie kämpfen, führt Bioland ideologische Säuberungen. Das Siegel wird zum politischen Filter: Nur wer die „richtige“ Haltung hat, darf bio sein. Zeit für Konsequenzen:

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