Studie zu Iran-Krieg: Die meisten Flüchtlinge wollen nach Deutschland kommen – 28 % der potenziellen Migranten – hauptsächlich die Minder- bis Nichtgebildeten aus dem Iran nennen Germoney als Top-Ziel, weit vor Kanada (13 %) und anderen Ländern.
Wenn es irgendwo auf dieser Welt kracht – ob Krieg, Bürgerkrieg, Regimekrise oder drohende Eskalation –, kann man sich in Deutschland fast sicher sein: Die nächste „Bereicherung“ durch Massenmigration und Flüchtlingsströme lässt nicht lange auf sich warten. Egal ob Syrien, Afghanistan, Irak oder nun der Iran – Migrationsziel ist nicht irgend ein islamisches Nachbarland, sondern der verhasste Westen, sprich Europa, und vor allem gen Deutschland. Wir sind offenbar das bevorzugte Zielland für alle, die schnell und ohne große Hürden ein neues Leben wollen – oft auf Kosten auf unser ohnehin schon überlasteten Sozialsystems und der einheimischen Bevölkerung.
Eine Studie der Rockwool Foundation Berlin (basierend auf einer repräsentativen Gallup-Umfrage von 2024 unter rund 1.000 Iranern) macht das Muster wieder einmal glasklar. Von denjenigen Iranern, die ihr Land verlassen wollen, nennen 28 Prozent Deutschland als Wunschziel – klarer Spitzenreiter vor Kanada (13 %), Türkei (10 %) sowie UK und Frankreich (je 6 %). Bereits jetzt leben laut UNHCR-Daten Ende 2025 29 Prozent aller iranischen Flüchtlinge weltweit in Deutschland – das schafft Netzwerke, die weitere Wellen anziehen wie ein Magnet.
Besonders alarmierend: Genau die ungebildeten und geringer gebildeten Iraner konzentrieren sich überdurchschnittlich stark auf Deutschland und andere europäische Länder. Höher Gebildete hingegen streben breit gestreut nach Nordamerika, Teilen Asiens oder anderen attraktiven Zielen – sie haben mehr Optionen, bessere Sprachkenntnisse, berufliche Qualifikationen und oft auch finanzielle Mittel für Kanada, Australien oder die USA. Die Studie betont wörtlich: „Personen mit geringerem Bildungsniveau konzentrierten sich demnach eher auf europäische Zielländer, vor allem Deutschland, während Personen mit höherem Bildungsniveau ein breiteres Spektrum an Zielländern weltweit in Betracht ziehen.“
Das bedeutet im Klartext: Im Falle einer größeren Fluchtbewegung aus dem Iran – ausgelöst durch Krieg oder Regimekollaps – käme vor allem ein Heer von wenig bis gar nicht qualifizierten Migranten auf uns zu. Menschen, die oft weder Sprache noch Ausbildung mitbringen, die unseren Arbeitsmarkt bereichern könnten. Stattdessen droht eine weitere massive Belastung für Hartz-IV-System, Schulen, Wohnungsmarkt, Krankenhäuser und die innere Sicherheit.
Deutschland scheint in den Köpfen vieler potenzieller Migranten aus dem Nahen Osten längst als Selbstbedienungsladen mit Rundum-Vollversorgung zu gelten: großzügige Sozialleistungen, kaum Abschiebung, schnelle Familiennachzugsmöglichkeiten und ein politisches Klima, das Kritik an Masseneinwanderung schnell als „rassistisch“ diffamiert. Syrien, Afghanistan, jetzt Iran – das Muster wiederholt sich.
(SB)























