Brandanschlag auf kritisches Baugewerbe (Symbolbild:Grok)
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Erneuter linksradikaler Anschlag auf die Infrastruktur – während die Staatsmedien weiter das Märchen der Reaktor-Toten von Fukushima verbreiten

Ohne dass er medial in seiner ganzen Dramatik dargestellt wird, geht der linksradikale Terror in Deutschland unvermindert weiter. Beim Feuer auf ein Asphaltmischwerk des Straßenbauunternehmens Eurovia in Wandlitz, nördlich von Berlin, wurde in der Nacht zu Mittwoch ein Millionenschaden verursacht. Wann die Anlage wieder in Betrieb genommen werden kann, steht noch nicht fest. Kurz darauf tauchte auf der linken Internetplattform „Indymedia“ ein Bekennerschreiben auf, in dem sich eine linksextremistische Gruppe zu der Tat bekannte. Darin heißt es, man habe in der Nacht auf den 11. März – genau 15 Jahre nach der „Atom-Katastrophe“ von Fukushima – das Asphaltmischwerk erheblich beschädigt und vorübergehend stillgelegt. Dessen Betreiberkonzern sei ein „Atomprofiteur“.

Dazu seien „an diversen Stellen auf den Förderbändern und an den Stromkabeln der Motoren ein gutes halbes Dutzend Brandsätze platziert“ worden. Das Unternehmen sichere „die Zukunft fossiler Energien, indem es Kernreaktoren, Öl-Pipelines oder Gas-Terminals (wie z. B. in Brunsbüttel) baut, und schöpft gleichzeitig Gewinn aus der Illusion grüner Energie, indem es riesige Windparks oder Wasserkraftwerke errichtet“. Genau wie die Vulkangruppe, die Anfang Januar Teile des Berliner Stromnetzes tagelang lahmlegte, bezieht sich das Schreiben auf die linksextreme Kampagne „Switch Off – the system of destruction“, die seit Jahren zu Brandanschlägen und Sabotage aufruft.

Kein einziger von 20.000 Toten starb durch radioaktive Strahlung

Es handelt sich also um nichts anderes als um linksradikalen Klimaterror. Die Täter rechtfertigen den jüngsten Anschlag mit der Lüge von der „Atom-Katastrophe von Fukushima“, die auch von vielen Medien wieder verbreitet wurde. In Wahrheit gab es keine „Atom-Katastrophe“, sondern ein Erdbeben, das einen Tsunami auslöste, von dem auch das Atomkraftwerk getroffen wurde. Kein einziger der rund 20.000 Toten starb durch radioaktive Strahlung. Es ist eine der zahllosen linken Lügen, die jedes Jahr aufs Neue wider besseres Wissen wiederholt werden. Seit Jahren gibt es linke Anschläge auf Bahnstrecken, Stromleitungen und Unternehmen.

Es handelt sich de facto um eine Terrorwelle, die aber nicht als solche benannt wird. Zwar werden die einzelnen Anschläge vermeldet, die Zusammenhänge aber nicht aufgezeigt. Gäbe es von rechter Seite etwas auch nur annähernd Vergleichbares, wäre das mediale Echo und die politische Reaktion völlig anders. Aber Linke, die für die „gute Sache“ Anschläge verüben, genießen natürlich Narrenfreiheit. Die Meldungen gehen in den täglichen Katastrophenmeldungen über dieses kollabierende Land einfach unter. (TPL)

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