Im idyllischen Käfertaler Wald bei Mannheim erschlägt ein 17-jähriger Syrer seine 19-jährige Freundin brutal mit Händen und Ast – aus dem Hinterhalt, mitten in der Nacht.
Mannheim, Käfertaler Wald. Ein Ort für Familienausflüge, Spaziergänge, Kinderspiele. Am 11. März gegen 0:30 Uhr trifft sich eine 19-jährige junge Frau dort mit ihrem 17-jährigen Freund, einem Syrer. Seit über einem Jahr lief die Beziehung. Plötzlich greift er sie aus dem Hinterhalt an: würgt sie mit den Händen, schlägt zu, mutmaßlich mit einem Ast – bis sie tot ist.
Eine Spaziergängerin findet die Leiche am nächsten Morgen. Kein Sexualdelikt, angeblich eine „reine Beziehungstat“. Eine Sonderkommission mit rund 60 Beamten, intern „Soko Laub“ genannt, habe die Ermittlungen aufgenommen. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg leitet laut Pressemitteilung die Untersuchung. Zur Staatsangehörigkeit des Opfers machen die Behörden aus Gründen des Opferschutzes bislang keine Angaben. Der Tatort liegt laut Medienberichten in der Nähe eines ungelösten Mordes aus dem Jahr 2024: Damals war eine 36-jährige Frau in einem Waldstück bei Lampertheim erstochen worden – nur wenige Kilometer entfernt.
Das sind keine Einzelfälle. Brutale Tötungen junger Frauen durch (Ex-)Partner aus bestimmten Migrantengruppen häufen sich: erstochen, erdrosselt, erschlagen – oft in Parks, Wäldern, Alltagsorten. Die Täter meist jung, männlich, aus Syrien, Afghanistan, Türkei oder ähnlichen Herkünften. Aktuelle BKA-Zahlen (Stand 2024/2025, neueste verfügbar) zeigen klare Muster:
- Bei Partnerschaftsgewalt (171.069 Opfer 2024): Rund 56.000 nichtdeutsche Opfer, aber bei Tatverdächtigen massiv überproportional Nichtdeutsche.
- Ausländeranteil bei häuslicher Gewalt insgesamt deutlich höher als Bevölkerungsanteil (ca. 12–15 % Ausländer, aber bis zu 35–40 % Tatverdächtige in Gewaltbereichen).
- Bei Tötungsdelikten an Frauen (308 getötete Frauen/Mädchen 2024, viele im Nahumfeld): Studien (z. B. NRW 2014–2023) belegen, dass Täter nichtdeutscher Herkunft überrepräsentiert sind – bei Femiziden/Frauentötungen oft doppelt so hoch wie bei anderen Delikten.
- Syrer, Afghanen, Türken führen in vielen Gewaltkategorien die Listen an, oft 10–20-fach überrepräsentiert pro Kopf im Vergleich zu Deutschen.
Das ist kein „allgemeines Partnergewalt-Problem“. Es ist ein spezifisches Klientel: Junge Männer aus Kulturen mit patriarchalen Strukturen, oft frisch zugewandert, mit Gewalterfahrungen, geringer Integration – importiert durch unkontrollierte Massenmigration. Die Politik ignoriert das, Medien relativieren mit „sozioökonomischen Faktoren“, Justiz wendet mildes Jugendstrafrecht an.
(SB)























