Islamisierung (Bild: GROK)
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„Tag gegen Islamfeindlichkeit“ reicht nicht: Grüne und Linke wollen „Beauftragten gegen antimuslimischen Rassismus“

Berlin erlebt gerade die nächste Steigerung linker und grüner Realitätsverweigerung: Einen „Tag gegen Islamfeindlichkeit“ (15. März 2026) und die Forderung nach einem eigenen Senatsbeauftragten gegen „antimuslimischen Rassismus“.

Beides basiert auf derselben Masche: dubiose muslimische Netzwerke wie die ehemalige CLAIM-Allianz (inzwischen geschickt in eine gGmbH umgewandelt) produzieren mit methodisch windigen „Studien“ eine angebliche Explosion antimuslimischer Vorfälle. CLAIM bezog jahrelang Hunderttausende aus „Demokratie leben!“ – trotz verfassungsschutzrelevanter Erkenntnisse zu zahlreichen Mitgliedsorganisationen. Die Zahlen dieser angeblichen anti-muslimischen Übergriffe steigen plötzlich um 68 %, weil man einfach von drei auf sechs Beratungsstellen erweitert hat. Der politischer Zweck: Jegliche Islamkritik kriminalisieren und im Keim ersticken, Fördergelder sichern, Einfluss ausbauen.

Der Senat (inklusive CDU/SPD) schluckt das Narrativ kritiklos und ruft einen Gedenktag aus – während muslimischer Antisemitismus seit 7. Oktober eskaliert, Homophobie in manchen Milieus Alltag ist und die muslimischen Parallelgesellschaften wachsen. Aber nein: Die größte Bedrohung sind angeblich „Islamfeindliche“ – also alle, die Clanstrukturen, Kinderehen, Kopftuchzwang oder Scharia-Sehnsüchte kritisieren.

Grüne und Linke toppen diesen Irrsinn noch: Sie wollten – wie die BZ berichtete – einen extra Beauftragten, der Polizei und Verfassungsschutz misstraut und ein „Lagebild“ gegen imaginäre Muslim-Hasser erstellt. Der neue Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit in Berlin reiche nicht, so die links-grünen Islamappeader. Die Grüne Tuba Bozkurt trompetete: „Wem genau hilft das?“ Ihre Genossin von der Linken, Elif Eralp warf dem Regierenden Bürgermeister von Berlin , dem CDU-Funktionär Kai Wegner vor, sich nicht für die Anliegen der Muslime zu interessieren. Sie forderte die Aufhebung des Kopftuchverbotes für Polizistinnen und Richterinnen.

Dieser Antrag wurde – noch – abgelehnt – aber allein die Forderung zeigt: Hier geht es nicht um Opferschutz, sondern um Machtverschiebung. Ein weiterer bezahlter Posten für die Identitätspolitik-Maschinerie, mehr

(SB)

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