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Texas räumt auf: Antifa-Zelle als Terrororganisation verurteilt

Neun Antifa-Terroristen in Texas gerade als solche verurteilt – erster echter Terrorprozess gegen die Szene in US-Geschichte. Sie schossen ICE-Beamten in den Hals, warfen Sprengsätze: Jetzt verrotten sie im Knast. Deutschland, wann wachst Du auf?

Am 4. Juli 2025 – ausgerechnet am Unabhängigkeitstag – griff eine neunköpfige Antifa-Zelle die ICE-Abschiebehaftanstalt Prairieland in Alvarado, Texas, an. Die maskierten Terroristen stürmten bewaffnet mit Schusswaffen und improvisierten Sprengsätzen das Gelände. Ziel: Bundesbeamte ermorden, die Abschiebung illegaler Einwanderer stoppen und das System mit Gewalt stürzen. Ein ICE-Mitarbeiter wurde aus nächster Nähe in den Hals geschossen – ein klassischer Mordversuch mit politischem Motiv. Reiner, kalkulierter linker Terrorismus.

Am 14. März 2026 fällte eine zwölfköpfige Bundesjury das historische Urteil: Alle neun Angeklagten in allen Punkten schuldig. Das US-Justizministerium unter Generalstaatsanwältin Pam Bondi hat durchgesetzt, was in Europa utopisch wirkt: Antifa-Mitglieder wurden erstmals in der US-Geschichte offiziell als Terroristen verurteilt. Die Anklagepunkte: materielle Unterstützung von Terrorismus, Aufruhr, Verschwörung zum Gebrauch und Transport von Sprengstoff sowie tatsächlicher Einsatz von Sprengkörpern. Viele der Täter erwarten nun Jahrzehnte Haft – sie werden im Knast verrotten.

FBI-Direktor Kash Patel formulierte es glasklar: „Zum ersten Mal hat das FBI gewaltbereite, der Antifa nahestehende Anarchisten wegen Terrorismus angeklagt – direkt verbunden mit dem Angriff auf die ICE-Einrichtung.“ Kein Kuscheln, kein „Protest außer Kontrolle“, keine Verharmlosung als „Aktivismus“. Stattdessen: harte Fakten, klare Sprache, konsequente Strafverfolgung.

Andy Ngo, der seit Jahren die Brutalität dieser Antifa-Szene entlarvt, nannte es einen „Meilenstein“. Ein Präzedenzfall ist gesetzt: Wer im Namen der „Antifa“ Bundesbeamte angreift, mit Waffen oder Bomben operiert, landet nicht mehr – wie in Deutschland – mit Bewährung oder Jugendstrafe vor Gericht, sondern als Terrorist im Hochsicherheitstrakt.

Hierzulande werden Antifa-Schläger, die Polizisten mit Pflastersteinen zertrümmern, Brandsätze in Autos werfen, Journalisten hetzen oder ganze Straßenzüge terrorisieren, regelmäßig mit Kuscheljustiz belohnt: paar Monate auf Bewährung, Geldstrafen, „sozialtherapeutische Maßnahmen“. Linke Gewalt? „Politisch motiviert, aber nicht terroristisch“. Der Verfassungsschutz stuft Teile der Szene zwar als „linksextremistisch gewaltorientiert“ ein – doch echte Terrorismusanklagen? Fehlanzeige. Stattdessen: Razzien mit Vorankündigung, Prozesse, die in Kuscheljustiz enden, und Politiker, die von „rechtsradikaler Gefahr“ faseln, während die Antifa weiter Straßenterror betreibt.

Texas zeigt den Weg: Null Toleranz. Pam Bondi und das FBI haben bewiesen, dass man linken Terror nicht mit Dialog, Prävention oder „Umerziehung“ bekämpft, sondern mit langen Haftstrafen und der vollen Härte des Gesetzes. In Deutschland bräuchten wir endlich einen Generalbundesanwalt, der Antifa-Netzwerke als terroristische Vereinigung (§ 129a StGB) einstuft, flächendeckende Observation, Razzien ohne Ankündigung und Prozesse, die nicht in Kuscheljustiz münden.

(SB)

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