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Macheten-Massaker auf der Berliner Sonnenallee

Sie metzeln sich gegenseitig ab: Machetenhieb ins Gesicht, Stiche in den Rücken – zwei Palästinenser fast totgeprügelt von einer 20-Mann-Meute auf offener Straße.

Berlin-Neukölln, Samstagabend: Sonnenallee, Ecke Jansastraße, kurz vor 19:30 Uhr. Zwei Palästinenser (23 und 33) geraten mit einer Gruppe von 15–20 Männern aneinander – und werden brutal attackiert: Baseballschläger, Messer, Machete. Der Jüngere kassiert einen Hieb ins Gesicht, blutet stark, schleppt sich in einen Hausflur und bricht zusammen. Der Ältere wird in den Rücken gestochen. Beide schwer verletzt ins Krankenhaus. Täter? Verschwunden, wie immer.

Kein Einzelfall, sondern Symptom eines gescheiterten Systems: Archaische Kulturkämpfe aus dem Nahen Osten werden auf unseren Straßen ausgetragen – mit importierten Waffen, Ehrenkodizes und Rivalitäten. Clanstrukturen, patriarchale Gewalt, Parallelwelten, in denen deutsches Recht nichts zählt. Die Opfer? Selbst Muslime. Die importierte Kultur frisst ihre eigenen Kinder, weil Integration ein Märchen ist: Fehlender Respekt vor Staat und Gesetz, stattdessen Macheten und Messer als Konfliktlösung.

Der schwarz-rote Senat unter Kai Wegner (CDU/SPD) regiert seit 2023 – und versagt total. Polizei zu spät, keine Festnahmen, keine Täterbeschreibungen, keine Fahndung. Meldung: „Baseballschläger und Messer“ – Machete weggelassen. Vorfälle häufen sich: Schuss auf Karl-Marx-Straße zwei Tage zuvor, Messerattacken, Gruppengewalt. Neukölln, Wedding, Kreuzberg: No-Go-Areas, wo der Rechtsstaat kapituliert hat.
Verharmlosung pur: „Auseinandersetzung eskaliert“. Als wäre ein Machetenhieb ins Gesicht nur ein Missverständnis. Der Senat schützt nicht Bürger, sondern Ideologie: „Vielfalt“, „Zusammenhalt“, während Blut fließt.

Die einzig wirklichen Alternativen heißen: Kompletter Migrationsstopp muslimischer Migranten – keine Einreise mehr aus Risikoländern, keine Familiennachzüge, keine Asyltouristen. Und Remigration: Massenabschiebung straffälliger Ausländer, dass die Startbahnen glühen. Kriminelle Clans auflösen, doppelte Staatsbürger entziehen, Integrationsverweigerer raus. Nur so enden die Kulturkämpfe auf unseren Straßen. Alles andere ist kultureller Selbstmord.

(SB)

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