Während dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf Kosten vor allem der deutschen Steuerzahler ein Milliardenpaket nach dem anderen hinterhergeworfen wird, damit sein angeblich ums nackte Überleben kämpfendes Land einen aussichtslosen Krieg fortsetzen kann, läuft ihm das Kanonenfutter davon – natürlich ebenfalls vor allem in die deutschen Sozialsysteme. Laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hielten sich zum Stichtag 9. März 2026 insgesamt 1.340.362 Personen in Deutschland auf, die im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg eingereist waren. Darunter befanden sich 349.520 Männer und 500.393 Frauen im wehrfähigen Alter zwischen 18 und 63 Jahren. Noch ein Jahr zuvor waren es „nur“ 297.660 Männer dieser Altersgruppe. Innerhalb von zwölf Monaten stieg deren Zahl somit um rund 52.000 Personen, die Zahl der Frauen zwischen 18 und 63 Jahren erhöhte sich im selben Zeitraum um knapp 24.000.
Obwohl Selenskyj angeblich jeden Mann braucht, hatte er im vergangenen August das Ausreiseverbot für junge Männer bis zum Alter von 22 Jahren aufgehoben – eine unter militärischen Gesichtspunkten völlig unverständliche Maßnahme, die sofort zu einem regelrechten Exodus nach Deutschland führte. Allein im Februar wurden im zentralen Registrierungssystem “FREE” 8.783 ukrainische Zuwanderer von den Bundesländern erfasst, darunter 4.392 Männer, einschließlich Minderjähriger. Alexander Throm, der innenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion, stellte fest, dass wehrfähige junge Männer aus der Ukraine nicht ins deutsche Sozialleistungssystem gehören. Andere europäische Staaten wie Polen hätten ihre Leistungen längst angepasst. Zudem müsse es „eine gerechte Verteilung der Ukraine-Flüchtlinge innerhalb Europas“ geben, so Throm. Man kennt dieses hohle Gefasel seit 2015. Seitdem wird eine „gerechte Verteilung“ der nach Europa strömenden Migranten gefordert, die vor allem von der Aussicht auf deutsche Sozialleistungen angelockt werden. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hatte die Ukraine bereits im Januar aufgefordert, dafür Sorge tragen, „dass junge Männer nicht mehr in die Europäische Union auswandern können“ – zumindest nicht in dem bisherigen Ausmaß.
Mehr als zehn Divisionen alleine in Deutschland
Diese Woche teilte sein Ministerium mit, man befinde sich „im Austausch mit den ukrainischen Partnern“. Diese scheinen jedoch ähnlich erfolgreich zu sein wie die Rückführungsverhandlungen mit EU-Staaten und außereuropäischen Ländern.
Fast 350.000 wehrfähige Ukrainer leben derzeit in Deutschland. Dies lässt einmal mehr massive Zweifel an der gesamten offiziellen Darstellung dieses Krieges aufkommen. Kein Land der Welt würde Hunderttausende seiner jungen Männer in Nachbarländer ausreisen lassen. Dies entspricht mehr als zehn Divisionen, auf die Selenskyj aber offenkundig verzichten zu können meint, während er nach außen den Eindruck vermittelt, die militärische Lage erfordere alle verfügbaren Kräfte. Mehr denn je drängt sich der Eindruck auf, dass es sich hier um einen „Drôle de guerre“ handelt, also einen „Sitzkrieg“. Der Stillstand an den Fronten, bei dem keine der beiden Seiten einen entscheidenden Durchbruch erzielt und die ganzen sonstigen bizarren Begleitumstände zwingen einen geradezu zu der Vermutung, dass man sich hier auf einen eingefrorenen Stellungskrieg geeinigt hat, der den Ukrainern irrwitzige Milliardensummen aus dem Westen und den Russen die Schwächung des Westens garantiert.
Anders ist das jedenfalls alles kaum noch zu erklären. Denn selbst wenn es sich um ein militärisches Patt handeln würde, wären die 350.000 wehrfähigen Ukrainer allein in Deutschland ja gerade der entscheidende Faktor, um die Lage zugunsten der Ukraine zu wenden. Zudem fragt man sich, wer all die Waffensysteme bedienen soll, die unaufhörlich in die Ukraine geschickt werden. Dies wäre jedenfalls der erste Krieg, der gewonnen wird, indem man Hunderttausenden Männern im besten Alter die Möglichkeit gibt, im Ausland die Beine auf Kosten der Verbündeten hochzulegen. Angesichts der ungeheuren Massen an Lügen, die in den letzten Jahren aufgetischt wurden und werden, muss man kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu dem Schluss zu kommen, dass die gesamte offizielle Version dieses Krieges grundfalsch ist. (TPL)























