Ohne Papiere einreisen und als irgendwer bleiben: Only in Germoney... (Symbolbild:Netzfund)
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Deppen-Deutschland lässt sie trotzdem alle rein: Zwei Drittel aller Asylbewerber kommen ohne Pass

Allen verlogenen Beteuerungen über eine „Migrationswende“ zum Trotz, die die Bundesregierung, vor allem die Union, gebetsmühlenartig verbreitet, geht der Asylwahnsinn unvermindert weiter. Im vergangenen Jahr hatten zwei Drittel der in Deutschland eingereisten Asylbewerber keinen Ausweis oder Pass – dies war sogar ein neuer Rekord. Migranten aus afrikanischen Ländern haben nahezu unisono keine Identitätspapiere. Deutschland lässt sich weiter von Menschen, die behaupten, auf der “Flucht“ zu sein, aber komischerweise kein einziges Identitätsdokument vorweisen können, hingegen fast alle Smartphone bei sich haben, nach Strich und Faden verarschen.

2025 wurden insgesamt 113.236 Migranten im Alter von angeblich über 18 Jahren registriert, die zum ersten Mal einen Asylantrag stellten. Von ihnen hatten laut Bundesinnenministerium 74.089 (65,4 Prozent) keine Identitätspapiere. 2024 lag der Anteil bei 49,9 Prozent, im Jahr davor bei 47,8 Prozent. Der Anteil von Asylbewerbern ohne Identitätsnachweis war im letzten Jahr also so hoch wie noch nie. Seit 2018 reisten offiziell insgesamt 897.699 (!) Asyl-Erstantragsteller über 18 Jahre ein, von denen 462.000 (51,5 Prozent) keine Papiere bei sich hatten – und das, obwohl eine ausdrückliche gesetzliche Pflicht besteht, „gegenüber der Ausländerbehörde ein Identitätsdokument vorzulegen beziehungsweise bei fehlenden Identitätsdokumenten an der Klärung seiner Identität mitzuwirken“.

„Sans-papiéres” als neuer Standard – und natürlich fast keine Ausweisungen oder Abschiebungen

Die Möglichkeiten, die Identität der Flüchtlinge zu klären, könnten sich „im Einzelfall stark unterscheiden (…) etwa aufgrund des Angebots an konsularischen Dienstleistungen in Deutschland“, formuliert das Innenministerium verklausuliert und verschleiert damit die Tatsache, dass ein Großteil der Shithole-Staaten, aus denen die Migrationsflut kommt, schlicht und einfach nicht bei der Identitätsfeststellung kooperiert, schon allein deshalb, weil sie froh sind, einen Teil ihrer Bevölkerungsüberschüsse loszuwerden, die dann auch noch Teile ihrer üppigen Sozialleistungen aus Deutschland nach Hause schicken.

Diese Zahlen belegen abermals, das Deutschland seit über zehn Jahren der Hauptmagnet illegaler Asyleinwanderung geworden ist. Seit 2018 sind allein auf diese Weise fast eine Million Menschen ins Land gekommen, die keine Papiere hatten und die deshalb schnellstmöglich wieder ausgewiesen hätten werden müssen. Das geschieht aber natürlich nicht. Stattdessen wird diese illegale Einreise auch noch mit Familiennachzug und nach fünf Jahren sogar mit dem Anspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft belohnt, ganz zu schweigen von den Milliarden Euro an Steuergeld, die dieser beispiellose Wahnsinn verursacht, der dem Land nichts als Schaden, aber keinerlei Nutzen zufügt. (TPL)

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