"Antifa-Held" und mutige Frauen des Lukreta-Netzwerks. Foto: Lukreta
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Linker Terror: Antifa jagt rechte Frauen durch Hildesheim!

Junge Frauen der rechten Frauenorganisation Lukreta wurden nach einem Kaffeetreffen in Hildesheim von maskierten Antifa-Schlägern verfolgt. Im Vorfeld machte die „Hildesheimer Allgemeinen Zeitung“ in einem Artikel auf das Treffen von Lukreta „aufmerksam“.

Laut einer Erklärung der Lukreta-Aktivistin Reinhild Boßdorf auf X begann das Treffen am Samstag, dem 14. März, friedlich in einem Café in Hildesheim.

Bereits fünf Tage zuvor erschien in der „Hildesheimer Allgemeinen Zeitung“ ein Artikel von Jan Fuhrhop, der – wie Boßdorf darstellt -mit Unterstützung der vermeintlichen „Rechtsextremismusexpertin“ Dr. Juliane Lang von der Universität Gießen einen Hetzartikel veröffentlichte. Der Beitrag dämonisierte die Frauengruppe mit allerhand Kampfbegriffen und machte die Teilnehmerinnen vor Ort ganz bewusst zur Zielscheibe.

Daraufhin mobilisierte Antifa Hildesheim über Instagram-Accounts wie „zora_hildesheim“ gegen das Treffen. Am Tag selbst positionierten sich vermummte Personen in der gesamnten Innenstadt, um die Frauen aufzulauern. Nachdem sich die Gruppe größtenteils aufgelöst hatte und die Frauen auf dem Heimweg waren, erkannten Linksextreme einzelne Teilnehmerinnen. Es kam zu einer Verfolgung durch die Innenstadt. Eine Frau wurde mit vollem Namen angesprochen, beleidigt und mit der Drohung konfrontiert, ihre Adresse herauszufinden.

Die verbliebenen Frauen suchten Schutz am Hauptbahnhof und brachten sich in einem Ladenlokal in Sicherheit. Dort versammelten sich etwa 10 Vermummte, beleidigten und bedrohten sie, filmten sie und versuchten, einer Teilnehmerin (Leti) das Handy aus der Hand zu schlagen.

Mehrere Notrufe bei der Polizei Hildesheim blieben ohne wirksame Hilfe: Der Beamte verwies auf die Bundespolizei im Bahnhofsgebäude. Dort war nur ein einzelner Beamter im Dienst, eine Intervention unterblieb. Nach Bekanntwerden der Polizeialarmierung löste sich die Gruppe der Linksextremen auf. Alle Frauen erreichten über Umwege sicher ihre Wohnorte. Körperliche Verletzungen blieben aus, die psychische Belastung durch Verfolgung, Bedrohungen und Doxxing-Drohungen war jedoch erheblich.

Trotz der daraus resultierenden Verfolgung, Bedrohungen und Doxxing-Versuche zeigt sich die Initiative Lukreta entschlossen, sich nicht einschüchtern zu lassen. Die Ereignisse haben die Entschlossenheit der Gruppe vielmehr gestärkt, weiterhin offen für ihre Positionen einzutreten und künftige Treffen durchzuführen.

(SB)

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