Während Online-Kongresse zum Thema Frühsexualisierung öfter stattfinden, bleiben echte Präsenzveranstaltungen zum Thema mit kritischen Experten und Betroffenen eher selten. Abhilfe schafft hier ein hochkarätiges Symposium am 11. April 2026 in Kassel, das unter dem programmatischen Titel „Kentler · Kinder · Kirche: ‚Sexuelle Bildung‘ in kirchlichen Schulen und Kitas“ eines der brisantesten Themen der Gegenwart angeht und sich maßgeblich der Frage widmet, wie die von Helmut Kentler – einem nachweislich pädokriminellen Professor – entwickelte „emanzipatorische Sexualpädagogik“ trotz ihrer fragwürdigen Wurzeln flächendeckend in deutschen Kitas und Schulen Einzug halten konnte.
Fakt ist: Viele Kinder erlebten durch frühe Schamverletzungen Traumata; Eltern sind entsetzt. Doch die umstrittene „sexuelle Bildung“ wird bis heute verteidigt und ausgebaut. Das Kasseler Symposium will genau diese Mechanismen enttarnen. Zentrale weitere Fragen lauten: Wer sind die einflussreichsten Protagonisten nach Kentler und Uwe Sielert? Wie verleihen sie der pädophil belasteten Pädagogik bis heute wissenschaftlichen Anschein? Welche Netzwerke und Institutionen – darunter mehrfach die WHO – halten dieses Monopol aufrecht?
Hintergründe der umstrittenen Sexualerziehung verstehen
Höhepunkt wird der Vortrag von Dr. Martin Voigt (bekannt von “DemoFürAlle” und als Autor der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”) sein. Voigt beleuchtet die entscheidenden Personen, die Kentlers Ideen akademisch salonfähig machten, sowie die dahinterstehenden Strukturen. Weitere Referenten werden Weihbischof Marian Eleganti, Dr. Margarete Strauß, Susanne Hartfiel und Markus Hoffmann sein. Ergänzt wird das Programm durch Infostände und Kolloquien. Für Verpflegung ist gesorgt, auch wird es ausreichend Zeit zum persönlichen Austausch mit Referenten und Teilnehmern geben. Gerade in diesen Zeiten ist der direkte Kontakt mit Gleichgesinnten besonders wertvoll.
Der Eintritt ist frei (Spenden sind gleichwohl erbeten), eine Anmeldung (siehe hier) ist jedoch erforderlich. Gerne sind Interessierte aufgefordert, auch Freunde, Erzieher, Lehrer und Gemeindemitglieder in ihrem Umfeld einzuladen. Die teilnehmenden Referenten und Aussteller (unter anderem Dr. Margarete Strauß, Mathias v. Gersdorff und Kevin Mis) haben bereits in eigenen YouTube-Videos zum Besuch dieses wichtigen Symposiums aufgerufen. Wer die Hintergründe der umstrittenen Sexualerziehung verstehen und etwas verändern will, sollte dieses Event nicht verpassen! (TPL)























