Die politisch betriebene Vernichtung der Autoindustrie im Zuge des Klimawahns zieht die absehbare katastrophale Kettenreaktion nach sich. Auch die Zulieferbetriebe brechen dadurch zwangsläufig zusammen. Nachdem VW den Abbau von rund 50.000 Arbeitsplätzen ankündigte, zog nun auch Bosch nach. Anstatt der ursprünglich geplanten 13.000, sollen nun bundesweit ca. 22.000 Stellen in der Mobility-Sparte gestrichen werden, um ein umfassendes Sparprogramm umzusetzen. 2024 war sogar von lediglich 9.000 die Rede. Bereits in den letzten beiden Jahren waren über 10.000 Arbeitsplätze abgebaut worden.
Wie meistens bei solchen Anlässen hieß es, der Personalabbau solle möglichst „sozialverträglich“ gestaltet werden, also über Abfindungsprogramme, Altersteilzeit und Vorruhestandsregelungen. Sollten die Ziele auf diese Weise nicht erreicht werden, kämen auch betriebsbedingte Kündigungen in Betracht. Inzwischen wurden mit dem Betriebsrat an allen betroffenen Standorten in Baden-Württemberg und dem Saarland -mit Ausnahme von Bosch Digital in Stuttgart-Feuerbach- entsprechende Vereinbarungen getroffen, die sich auf den Zeitraum 2029 bis 2032 erstrecken.
Scheitern der Elektromobilität als Hauptgrund
Ab 2030 will Bosch seine jährlichen Kosten um insgesamt 2,5 Milliarden Euro reduzieren, sich diesem Ziel aber bereits in den kommenden Jahren sukzessive annähern. Allein 2025 war der Konzern gezwungen, für Sozialpläne und Abfindungen Rückstellungen von 2,7 Milliarden Euro zu bilden, was sich in einem rund 50-prozentigen Gewinneinbruch abbildete. Das alles liegt vor allem am völligen Scheitern der Elektromobilität, an der sich BMW, VW oder Mercedes mit glühendem Eifer beteiligt hatten. Gegen die chinesische Konkurrenz hat man hierzulande keine Chance, zudem existiert in Deutschland weder die erforderliche Infrastruktur noch die Energieversorgung für E-Autos. Ohne staatliche Subventionen finden sich kaum noch Abnehmer für die Ungetüme.
Der autoritäre EU-Bürokratismus gibt ihnen endgültig den Rest. Dieser schreibt nämlich zwingend vor, immer mehr Elektroautos zu produzieren, die niemand will, während der Anteil von Wagen mit Verbrennermotor stetig reduziert werden muss. Die Folge sind horrende Gewinn- und Umsatzeinbußen, die dann natürlich auf die Zulieferer durchschlagen. So wird eine ganze Industrie, die auch noch das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bildet, durch ideologischen Wahnsinn, unfähige Politiker und verantwortungslose Manager vernichtet – und damit auch Millionen von Existenzen.























