In neuer Sat 1 Ronzheimer-Doku wird uns eine syrische Großfamilie, auf deren Konto über 160 Straftaten wegen Diebstahls, Erpressung und versuchten Totschlags gehen und monatlich 10.000 € vom Amt kassierte, vorgestellt. Nun wissen Sie auch, WARUM Sie länger und bis 73 arbeiten sollen.
Der Haus-und-Hofberichterstatter der Bild-Zeitung für die Ukraine, Paul Ronzheimer, hat ein neues Thema für sich entdeckt: Warum laufen Migration und Abschiebung in Deutschland manchmal so ungerecht ab?, fragt sich der Journalist in seiner neuen SAT.1-Doku „RONZHEIMER – Wie geht’s, Deutschland?“, die erstmalig am Dienstagabend ausgestrahlt wurde.
Dort stellte uns Ronzheimer eine syrische Großfamilie mit 17 Mitgliedern, die 2015 als angebliche „Schutzsuchende“ ins Land strömte, hat jahrelang den deutschen Steuerzahler gnadenlos ausgenommen. Monat für Monat flossen satte 10.000 Euro vom Jobcenter – 2.000 Euro allein für die Miete, plus durchschnittlich 470 Euro pro Kopf an Zusatzleistungen. Pünktlich überwiesen, direkt an den Vermieter. Währenddessen terrorisierten die Clan-Mitglieder Stuttgart mit über 160 Straftaten: Diebstahl, Erpressung, versuchter Totschlag. Sechs von ihnen saßen bereits im Knast.
Der Gipfel des Wahnsinns: Am 30. Juni 2024 stachen drei Brüder – Mohammed (23), Khalil (17) und Jamil (27) – auf Passanten ein und verletzten einen Mann schwer. Der jugendliche Khalil allein hatte bis dahin schon 34 Delikte auf dem Kerbholz. Und trotzdem blieb die ganze kriminelle Syrer-Sippe jahrelang hier, kassierte fleißig weiter und verbreitete Angst und Schrecken. Der Vermieter Faruk Saygin zeigte Ronzheimer hinterher das verwüstete Haus: verbrannte Dokumente im Steingrill, Kinder, die vor dem Clan-Chef zitterten. Rechnungen für unbezahlte iPhones flattern bis heute ins Haus.
Ronzheimer stellt die Gretchefnrage: „Schiebt der Staat die Falschen ab?“ Erst eine spezielle Sondereinheit für gefährliche Ausländer mit der Taktik der „tausend Nadelstiche“ (ständige Kontrollen, Leistungskürzungen) machte den Aufenthalt so unattraktiv, dass die Familie freiwillig verschwand, berichtet Ronzheimer weiter.
Das ist kein Einzelfall. Das ist das bittere Ergebnis der wahnsinnigen, kulturfremden Massenmigration, die seit 2015 über uns hereingebrochen ist. Millionen kamen unkontrolliert, viele aus islamischen Shitholes wie Syrien, angeblich auf der Flucht – und brachten kriminelle Parallelgesellschaften mit. Clans, die sich nicht integrieren wollen, die unser Sozialsystem als Selbstbedienungsladen missbrauchen, die Messerattacken und Gewalt importieren und den Bürgern das Gefühl geben: Deutschland ist zur Ausplünderung freigegeben. Während Hartz-IV-Empfänger oder Rentner mit 500 Euro auskommen müssen, finanzieren wir hier kriminelle Großfamilien mit fünfstelligem Monatseinkommen. Steuergelder, die eigentlich für Schulen, Krankenhäuser oder Polizisten da wären, versickern in der Asyl-Industrie und machen Caritas, AWO und Co. fett und fetter.
Die Doku sorgt schon jetzt für Empörungswelle. Auf X und in Kommentaren explodieren die User: „Jag diese Verbrecher endlich raus – und erst recht diese Clans!“, „Andere müssen mit unter 500 Euro klarkommen, während die 10.000 kassieren!“ Viele fordern sofortige Abschiebung bei Straftaten, strengere Gesetze und das Ende der „Bürgergeld-Mafia“. BILD und Joyn berichten weiter über die verwüstete Wohnung und die Migrations-Probleme – die Debatte läuft heiß. Es scheint, dass allmählich das ausgesprochen wird, was Millionen denken: So kann es nicht weitergehen! Es muss ein Ende haben – und zwar schnell.
(SV)























