Die AfD ist die einzige deutsche Partei, die sich von Anfang an konsequent gegen die fast ausschließlich islamische Massenmigration und die damit einhergehenden Gefahren positioniert hat. Nun, da diese Warnungen sich immer drastischer bewahrheiten und die AfD demoskopisch so gut wie noch nie dasteht, will sie das Thema Islam aber nicht öffentlich diskutieren. AfD-Chefin Alice Weidel sagte eine Einladung zur Talksendung des Springer-Journalisten und ehemaligen Tagesschau-Sprechers Constantin Schreiber ab. Zur Begründung nannte sie „Sicherheitsaspekte“, die es zu beachten gebe, weshalb Weidel „mit dem Thema nicht so prominent an die Öffentlichkeit gehen“ wolle. Im Klartext bedeutet das wohl, dass sie mittlerweile um Leib und Leben fürchtet, wenn sie sich öffentlich kritisch zum Islam äußert.
Im letzten Jahr hatte sie gegenüber der „Jungen Freiheit“ noch erklärt, mit dem Islam dürfe es keine Kompromisse geben, und auch sonst hatte sie bislang kein Blatt vor den Mund genommen, wenn es darum ging, die Gefahren beim Namen zu nennen, die von ihm ausgehen. 2018 erklärte sie: „Der im Islam tief verankerte Hass auf Christen und Juden muss endlich thematisiert und bekämpft werden“. Und auf Twitter stellte sie damals klar: „Nicht wir müssen lernen mit dem Islam umzugehen (…), sondern der Islam hat sich uns vollumfänglich anzupassen. Und das ist mit der vollen Härte des Gesetzes durchzusetzen!“
Denkbar schlechtes Zeichen
Offenbar ist die Islamisierung inzwischen so weit fortgeschritten, dass auch Weidel sich genau überlegt, was sie öffentlich noch zu dem Thema sagt. Dies ist ebenso verständlich wie beängstigend, zeigt es doch, wie weit dieses Land sich bereits im Würgegriff dieser Religionsideologie befindet. Zudem ist ein denkbar schlechtes Zeichen, wenn ausgerechnet die Vorsitzende der Partei, die sich als einzige immer konsequent gegen die muslimische Zuwanderung und die Hofierung des Islam positioniert hat, nicht mehr mit einem prominenten Journalisten über das Thema sprechen will. Zudem fügt Weidels Absage des Auftritts sich leider nahtlos in das bislang weithin beklagenswerte Gesamtbild ein, dass die AfD ausgerechnet in diesem Superwahljahr abgibt, in dem sie sich -offensichtlich völlig unvorbereitet-, von der Mainstream-Journaille eine Kampagne über Vetternwirtschaft aufzwingen ließ, sich in innerparteilichen Konflikten und Eitelkeiten verhakt und auch außenpolitisch keine einheitliche Position findet.
Im Internet findet sich ein Kommentar, der dieses Verhalten treffsicher auf den Punkt bringt: „Wenn es heiß wird, ziehen die ganzen angeblichen pro-israelischen Politiker den Schwanz ein und ordnen sich, hier bei der AfD, der Chrup’Allah-EU-Doktrin „Es ist nicht unser Krieg“ unter, Israel ist nicht im deutschen Interesse“… So war es ja auch schon immer in der Geschichte. Das Ergebnis ist bekannt“. (WF)























