Korrupte türkische Staatsanwälte verkaufen für ein paar Tausend Euro gefälschte Anklageschriften mit echtem Stempel und Aktenzeichen – angeblich „politische Verfolgung“, in Wahrheit reiner Betrug, mit dem zigtausende seit 2020 jahrelang deutsche Sozialleistungen kassieren.
Seit 2020 haben rund 150.000 Türken in Deutschland Asylanträge gestellt – ein gewaltiger Strom, der unser ohnehin überlastetes System noch schnell über seine Grenzen treibt. Nun wird bekannt: Korrupte Staatsanwälte in der Türkei haben ein lukratives Geschäftsmodell entdeckt. Sie verkaufen maßgeschneiderte, offiziell wirkende Anklageschriften, die hierzulande als „Beweis“ für politische Verfolgung durchgehen. Mit digitalem Stempel, echtem Aktenzeichen und schweren Vorwürfen wie Präsidentenbeleidigung oder Terrorpropaganda. Das perfekte Ticket für jahrelange, wenn nicht jahrzehntelange Sozialleistungen auf Kosten der dumm-dämlich deutschen Steuerzahler.
Die Betrugsmasche läuft, wie das Magazin Apollo-News berichte, über das staatliche türkische Justizportal UYAP. Ein bestechlicher Staatsanwalt tippt ein paar Anklagepunkte zusammen, kopiert einfach den Facebook- oder Instagram-Post des Kunden hinein – oft erst Monate nach der Ankunft in Deutschland gepostet – und speist das Ganze offiziell ins System ein. Fertig ist der „Nachfluchtgrund“. Kein Prozess, keine Verhandlung, keine echten Ermittlungen. Das Dokument sieht amtlich aus und wurde von deutschen Behörden lange Zeit nicht als Betrug erkannt. Und so richtig pervers: Über TikTok, Telegram und dubiose Dienstleister wird die Ware angeboten. Der Preis für den Betrug und das Ausräubern des deutschen Sozialstaates: Ein paar Tausend Euro, und schon ist man „politisch verfolgt“.
Ein aktuelles Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen hat die ganze Dreistigkeit endlich entlarvt. Ein türkischer Antragsteller mit kurdischer Abstammung präsentierte solche UYAP-Auszüge. Das BAMF lehnte wegen Widersprüchen ab. Ein Gutachter belegte dann: Das ist organisierter Betrug. Die „Verfolgung“ wurde einfach gekauft, um den sogenannten Politmalus zu kassieren – jene härtere Strafe bei Rückkehr, die Asyl quasi garantiert.
Jahrelang haben unsere Behörden diese Fake-Papiere geschluckt. Tausende Anträge wurden positiv beschieden, weil man blind auf türkische „Justizdokumente“ vertraute. Das Ergebnis: Milliarden Euro aus Steuergeldern fließen in Unterkünfte, Hartz-IV, Kindergeld, Krankenversicherung und Integration für Menschen, die gar nicht fliehen mussten, sondern sich auf Kosten der blöden deutschen Steuerzahler ein besseres Leben ergaunert haben.
Sicher ist: Das ist kein Einzelfall, das ist Systemversagen pur. Die türkischen Staatsanwälte lachen sich ins Fäustchen, die Antragsteller lachen sich ins Fäustchen, und wir Deutschen werden systematisch ausgenommen. Wie lange soll das noch gehen? Wie lange lassen wir uns verarschen, während das Land an den Kosten für diesen Großbetrug erstickt? Dieser Skandal entlarvt das ganze marode Asylsystem: naiv, bürokratisch überfordert und blind für Realität. Es ist Zeit, die Maske fallen zu lassen. Wir werden betrogen – und zwar dreist, organisiert und auf unsere Kosten. Schluss damit.
(SB)























