Deutschlands Zukunft in einem Bild: Aussterbende überalterte Indigene der Generation Wiederaufbau, geburtenstarke Migranten der Generation Bürgergeld (Foto:Imago)
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Mohammed europaweit auf Platz 1 der Vornamenliste: Die islamische Landnahme ist besiegelt

Die islamische Landnahme in Europa ist nicht mehr aufzuhalten, und die linken Parteien tun alles, um die kulturelle Hegemonie der von ihnen millionenfach in ihre Länder importierten Muslime zu beschleunigen. Die Grünen haben am Montag erstmals ein Fastenbrechen im Bundestag veranstaltet, wie sie voller Stolz verkünden; außerdem wollen sie noch mehr gesetzliche Rücksichtnahmen auf islamische Feiertage erzwingen, da „anhaltende Diskriminierung und Muslimfeindlichkeit“ angeblich ein „tief verankertes gesellschaftliches und strukturelles Problem“ sei. Der linke britische Premierminister Keir Starmer hielt kürzlich in den altehrwürdigen Räumen des Parlaments -natürlich ebenfalls beim Fastenbrechen- eine Rede, die ein einziger Kotau vor den Muslimen im Land war. Diese seien Teil der britischen „Erfolgsgeschichte, wo es um Vielfalt geht“, beispielsweise im Geschäftsleben, in der Kunst, im Erziehungswesen oder dem öffentlichen Dienst des Landes.

Großbritannien sei heute „eine Gemeinschaft von Gemeinschaften, in der Muslime an vorderster Front der britischen Geschichte stehen“, faselte er, äußerte Verständnis für die „sehr schwierige Zeit“, die Muslime im Vereinigten Königreich wegen des Konflikts in Gaza durchleben würden und versicherte ihnen, dass seine Regierung sich auf keinen Fall am Iran-Krieg beteiligen werde. Durch die islamische Massenmigration sind die westeuropäischen Regierungen de facto schon gar nicht mehr souverän in ihrer Innen- und Außenpolitik, da sie jederzeit mit Aufstand und Terror rechnen müssen, wenn sie Israel unterstützen, die Anerkennung eines Palästinenserstaates verweigern, sich am Kampf gegen die iranischen Mullahs beteiligen oder sonst etwas tun, das den jederzeit gewaltbereiten Anhängern der „Religion des Friedens“ nicht behagt.

Islamisierung ahoi

Überall gibt es ganz selbstverständlich Ramadan-Grüße von Politikern, denen christliche Bräuche und Feste kein Wort mehr wert sind; ständige Fastenbrech-Zeremonien in öffentlichen Gebäuden; Ramadan-Beleuchtungen in immer mehr Städten; Massen neuer Moscheen et cetera. Die Islamisierung ist unaufhaltsam, zumal kein politischer Wille besteht, sie zu unterbinden. Den meisten konservativen Parteien in Europa sind ein paar Kabinettsposten und andere Privilegien wichtiger als das kulturelle Überleben ihrer Länder, während die linken Parteien im Zusammenspiel mit ihren muslimischen Hätschelkindern die Vernichtung Europas freudig vollenden. Selbst AfD-Chefin Alice Weidel zieht es, wegen „Sicherheitsaspekten“, die es zu beachten gelte, inzwischen vor, nicht mehr öffentlich über den Islam zu sprechen.

Um zu wissen, wie es um den alten Kontinent steht, reicht schon ein Blick auf die Vornamen von Neugeborenen, die am häufigsten vergeben werden. In Amsterdam, Den Haag, Berlin, Brüssel, London, Manchester und London lautet er Mohammed oder andere Schreibweisen des Namens des Propheten. Allein das zeigt, wie die Zukunft aussehen wird. Ausgerechnet die wahrlich nicht für ihren scharfen Intellekt bekannte frühere Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli brachte es Anfang letzten Jahres mit prophetischer Klarsicht auf den Punkt: „Demographie wird Fakten schaffen“, verkündete sie. Das einzig falsche an dieser Aussage war, dass sie in die Zukunft verlegt wurde. Denn Demographie hat bereits Fakten geschaffen und schafft sie jeden Tag weiter – und die Richtung ist eindeutig. (TPL)

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