Mullah-Steinmeier (GROK)
[html5_ad]

Steinmeier kann es nicht schnell genug gehen: „Der Ramadan gehört zum religiösen Leben unseres Landes“

Steinmeier verkündet in unser aller Namen: „Der Ramadan gehört zum religiösen Leben unseres Landes“ und bedankt sich bei den muslimischen Gemeinden.

Frank-Walter Steinmeier, der peinliche Sozi auf dem Präsidentensessel, kann es mit der Islamisierung Deutschlands offenbar nicht schnell genug gehen. Kaum ist der Ramadan vorbei, beeilt er sich, devot zu verkünden: „Der Ramadan ist ein auch in Deutschland beheimatetes Fest geworden und gehört zum religiösen Leben unseres Landes“ und bedankt sich bei den Rechtgläubigen in einem Schreiben dafür, dass viele Moscheegemeinden und muslimische Familien ihre Nachbarschaft zum Fest des Fastenbrechens einladen. Dies sei eine „wunderbar großzügige Geste“, die es leicht mache, Traditionen der islamischen Religion kennenzulernen und den Zusammenhalt zu stärken.

Was für eine infame Realitätsverfälschung! Der Ramadan – Monat, in dem ganze Viertel veröden, tagsüber nichts mehr geht, weil Fastende bei jedem Bissen oder Schluck beleidigt sind, in dem Moscheen mit Megafon den Gebetsruf in deutsche Wohnzimmer dröhnen lassen, der islamische Nachwuchs ihre nicht-muslimischen Mitschüler bedrohen, wenn sie es wagen in ihrer Gegenwart zu essen – dieser Ramadan soll plötzlich „zum religiösen Leben unseres Landes“ gehören? Seit wann darf ein Bundespräsident per Alleingang eine importierte Praxis einer rückständigen, frauenverachtenden Politreligion zum unverzichtbaren Bestandteil deutscher Tradition erklären?

Steinmeier phantasiert so, als hätte der Islam schon bei den Germanen geherrscht. Doch diese Entwicklung ist das Ergebnis jahrzehntelanger verantwortungsloser Masseneinwanderung, die er und seine Partei mit zu verantworten haben und immer noch aktiv vorantreiben. Statt Parallelgesellschaften, Abschottung, Ehrenmorde, salafistische Hetze, No-go-Zonen, Übergriffe auf Frauen und Homosexuelle, explodierenden Judenhass in Teilen der muslimischen Communities beim Namen zu nennen, streichelt er die importierte Religion und adelt sie zum deutschen Alltag.

Seine eigentliche Botschaft dahinter: Wer die Islamisierung kritisiert, stört den „Zusammenhalt“, ist intolerant und hängt in der Vergangenheit fest. Indem er den Ramadan zur deutschen Normalität hochjazzt, gibt er grünes Licht für jede weitere Moschee, jedes Minarett, jede Scharia-Streife, jedes Kopftuch im öffentlichen Dienst. Er signalisiert den islamischen Verbänden: Macht weiter, der Staat klatscht Beifall.

Dieser Mann, der sich Christ schimpft, verrät mit jedem Satz die säkulare, christlich-abendländische Identität Deutschlands. Er betreibt systematische Entfremdung der Mehrheit von ihrer eigenen Geschichte. Es geht ihm nicht um Integration – es geht um Unterwerfung unter die neue demografische Lage. Die Islamisierung soll alternativlos wirken, weil sie aus dem Mund des höchsten Repräsentanten als „beheimatet“ und „dazugehörig“ verkauft wird.

Frank-Walter Steinmeier ist nicht der Präsident aller Deutschen. Er ist der Präsident jener, die dieses Land umbauen wollen – und er kann den Tag kaum erwarten, an dem der Prozess vollendet ist. Ein beschämender Tiefpunkt für das Amt des Bundespräsidenten.

In den Kommentarspalten stellt man unteranderem fest: Es reicht langsam wirklich! Warum reden eigentlich alle immer davon, wie schlimm die Mullahs im Iran sind, wollen aber gleichzeitig Deutschland zum Mullah-Staat machen.

(SB)

ae5c0c8216f44ae981b08053ee99e1be
image_printGerne ausdrucken

Themen