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Hessenschau und Co. freuen sich wie blöd: Abertausende in Kassel feiert öffentlich das Fastenbrechen

Die medial befeierte islamische Okkupation: Ramadan-Feiern erobern deutsche Plätze – während unsere Feste unter Fahrzeug-Terrorangst ersticken. So wie in Kassel, wo – von den Medien freudig gefeiert – tausende Menschen zum gemeinsamen Fastenbrechen sich versammelt haben.

Am 19. März 2025 versammelten sich fast 3.000 Menschen auf dem Kasseler Friedrichsplatz zum großen Iftar – organisiert von einem 23-jährigen Nicht-Muslim, finanziert durch 18.000 Euro Spenden, abgesichert nur durch private Ordner. Keine Betonpoller, keine MPi-Streifen, keine Terrorwarnung. Die öffentlich-rechtliche hessenschau feierte diese offene Islamisierung euphorisch als  „Liebe“, „Zusammenhalt“ und „die coolste Stadt Deutschlands“. Dieselbe Wärme, die Weihnachtsmärkten seit 2016 verwehrt bleibt.

 

Und das passiert nicht nur in Kassel. In Berlin wurde 2025 der Alexanderplatz für ein öffentliches Fastenbrechen mit über 5.000 Teilnehmern freigegeben – ohne die meterhohen Sperren, die sonst jedes deutsche  Volksfest umzingeln. Köln Rheinufer, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München: Dutzende Städte geben zentrale Plätze für Iftar-Events frei, oft mit Tausenden Teilnehmern, gesponsert von Moscheevereinen, moderiert von Politikern. Bundesweit über 200 öffentliche Fastenbrechungen mit mehr als 1.000 Menschen im Ramadan 2025 – Tendenz stark steigend.

Währenddessen finden unsere Weihnachtsmärkte, Karnevalszüge, Volksfeste hinter tonnenschweren Betonpollern und Stahlgittern – wenn überhaupt – statt. Der Grund: die reale, jahrelang dokumentierte Bedrohung durch islamistische Fahrzeug-Attentate.

Berlin Breitscheidplatz 2016: Lkw rast in Weihnachtsmarkt, 12 Tote, Dutzende Schwerverletzte (Anis Amri, IS).
Stockholm 2017: Lkw in Menschenmenge, 5 Tote (islamistischer Täter).
London Bridge 2017: Fahrzeug plus Messer, 8 Tote.
Nizza 2016: Lkw auf Promenade, 86 Tote.
Und in Deutschland: Versuchte Nachahmungen, vereitelte Lkw-Pläne (z. B. 2022/2023 Weihnachtsmarkt-Plotten durch IS-K oder Salafisten), ständige Warnungen vor „weichen Zielen“.

Spätestens seit dem islamischen Berliner Anschlag 2016 ist klar: Jeder belebte Platz ohne massive Sperren ist potenzielles Ziel für islamistische Fahrzeug-Attentäter. Deshalb die Merkel-Poller überall – außer bei islamischen Großveranstaltungen. Dort braucht es keine. Keine Angst vor Lkw, der in die Menge rast. Keine Notwendigkeit für schwere Sicherung.

Erkennen muss man: Es ist ein Machtwechsel im öffentlichen Raum. Der Islam fordert Präsenz und Dominanz. Er nutzt westliche Toleranz systematisch aus. Während christliche und säkulare Feste unter permanenter Terrorangst schrumpfen oder nur noch hinter Panzersperren stattfinden, brechen Tausende Muslime ihr Fasten mitten in der Stadt – frei, sichtbar, unbeschwert.
Die Message ist eindeutig: Dieser Raum gehört jetzt uns. Das ist symbolische Landnahme. Schritt für Schritt wird der öffentliche Raum umgedeutet: von neutral-christlich-säkular zu islamisch geprägt. Wer das anspricht, wird als Rassist diffamiert.

(SB)

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