Viktor Orban (Pressebild. Fidesz)
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„Orban um jeden Preis loswerden“: EU-gesteuerte NGOs betreiben Wahlbeeinflussung in Ungarn

Seit 16 Jahren ist Viktor Orbán ungarischer Ministerpräsident, und in dieser Zeit hat sich kein anderer europäischer Regierungschef den selbstmörderischen Wahnideen aus Brüssel von woker Genderideologe über islamische Massenmigration bis zur unendlichen Unterstützung des korrupten Selenskyj-Regimes in der Ukraine so vehement und konsequent widersetzt wie er. In Brüssel und den meisten westeuropäischen Hauptstädten ist er deshalb die Hassfigur schlechthin, die man unablässig und mit mainstreammedialer und NGO-Unterstützung mit allen Mitteln verleumdet, diskreditiert und sabotiert.
Bei der Wahl am 12. April will man ihn nun endgültig loswerden. Um dies sicherzustellen, verkündete die EU-Kommission an diesem Montag die Aktivierung des sogenannten Schnellen Reaktionssystems (RRS) ihres Zensurmonsters Digital Services Act – und dieses reagiert natürlich auf „russische Desinformation“, den Lieblingsvorwand des europäischen politisch-medialen Kartells, um unliebsame Stimmen zum Schweigen zu bringen oder sogar ganze Wahlen einfach zu annullieren, wie 2024 in Rumänien, wo ein prorussischer Kandidat den ersten Wahlgang gewonnen hatte, ihm die Teilnahme am zweiten aber verboten wurde.

Auch in Ungarn wird diese antidemokratische Klaviatur bereits bespielt. Eines der zahllosen am EU-Geldtropf hängenden Rechercheportale verbreitet ohne jeden Beweis die Mär, russische Agenten würden sich angeblich bereits in Budapest tummeln, um die Wahl zu beeinflussen. Die Orbán-feindlichen Medien greifen diese Behauptung dann begierig auf, die Oppositionspartei Tisza schreit Zeter und Mordio und die Geschichte wird von internationalen Medien aufgegriffen. Um den angeblich drohenden Wahlbetrug zu verhindern, den die von ihr bezahlten Fußtruppen herbeigelogen haben, tritt dann die EU-Kommission in Aktion, indem sie ihre Zensurmaschine auf Hochtouren fährt.

Die “Faktenchecker”-Pest

„Wir wollen ihn um jeden Preis loswerden“, sagten NGO-Vertreter in Ungarn zu oppositionellen Politikern ganz offen. Das besagte RKS ist ein Koordinationsmechanismus, an dem die üblichen Verdächtigen der NGO- und „Faktenchcker“-Pest beteiligt sind, etwa Democracy Reporting International, Reporters Without Borders, Alliance4Europe und Debunk EU. Diese suchen und (er-)finden dann vermeintliche „Desinformationen“, die von den willfährigen US-Plattformen (außer Elon Musks Twitter) gelöscht werden. Das offenbart nicht nur den durch und durch antidemokratischen und totalitären Charakter der EU und vieler Mitgliedstaaten, vor allem natürlich Deutschland, sondern zeigt ungewollt auch, dass man von einem Sieg der Opposition doch nicht so recht überzeugt ist.

Und das, obwohl man seit Wochen Umfragen mit maßlos überhöhten Zahlen für Tisza verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, Orbán sei am Ende.  Und sollte er doch gewinnen, verkauft man seinen Sieg eben als russische Einflussnahme, um ihn zu delegitimieren und diverse EU-Strafmaßnahmen zu starten. Nach diesem miesen, bananenrepublikanischen Drehbuch werden im angeblich freien Europa, das sich als demokratischer Lehrmeister der ganzen Welt aufspielt, inzwischen Wahlen manipuliert. (TPL)

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