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Raubritter am Zapfhahn: Der Staat kassiert mehr als Ölkonzerne & Tankstellen zusammen!

Der nimmersatte Staat unter der Merz-Regierung ist der größte Abzocker am Zapfhahn: In Deutschland kassiert der Staat pro Liter Sprit mehr als alle Ölkonzerne und Tankstellen zusammen

Während Autofahrer in Deutschland Mitte März 2026 wieder über 2 Euro pro Liter zahlen – Super E10 bei 2,006 €, Diesel bei 2,13 € –, lacht sich der Staat ins Fäustchen. Laut einer aktuellen Aufschlüsselung kassiert der Fiskus bei Benzin satte 1,13 Euro pro Liter (56 % des Endpreises) und bei Diesel 0,99 Euro (46 %). Das ist mehr, als sämtliche Ölkonzerne und Tankstellen zusammen einnehmen!
Zerlegt man den Preis:

  • Energiesteuer (früher Mineralölsteuer): 65,45 Cent bei Benzin, 47,04 Cent bei Diesel.
  • CO₂-Steuer 2026: zusätzlich 16 Cent (Benzin) bzw. 18 Cent (Diesel).
  • 19 % Mehrwertsteuer auf den gesamten Preis – die mit jedem Cent Aufschlag automatisch steigt.

Was tatsächlich übrig bleibt für die „bösen Konzerne“? Lächerlich wenig. Tankstellenbetreiber streichen im Schnitt gerade mal 1 Cent pro Liter ein – ihr wahres Geld verdienen sie mit Würstchen und Waschanlagen. Die Ölkonzerne decken damit Rohöl, Raffinerie, Transport, Logistik und THG-Quote – und behalten einen Gewinnrest. Der Staat aber holt sich den Löwenanteil, fix und unabhängig vom Rohölpreis.

Das ist keine Marktwirtschaft mehr, das ist staatliche Enteignung auf Rädern. Die Ampel-Nachfolger und alle Vorgänger-Regierungen haben jahrelang mit grüner Ideologie und „Klimaschutz“ die Steuern hochgeschraubt – und profitieren jetzt doppelt: Die CO₂-Steuer treibt den Preis, die MwSt. kassiert mit. Je teurer das Tanken, desto mehr fließt in die maroden Staatskassen. Gleichzeitig heucheln Minister von „Preistreiberei der Konzerne“ und drohen mit Bußgeldern und Preisregulierungen – während sie selbst der größte Profiteur sind.

In keinem anderen europäischen Land wird der Bürger so gnadenlos zur Kasse gebeten. Die fixe Steuerlast bleibt hoch, auch wenn der Ölpreis sinkt. Die Verbraucher hoffen vergeblich auf Entlastung. Stattdessen: Mehr Geld für den Staat, weniger für Familien, Pendler und Handwerker. Das ist keine Klimapolitik – das ist pure Abzocke. Die Regierung füllt ihre Kassen auf dem Rücken der Autofahrer, die ohne Auto in weiten Teilen Deutschlands gar nicht mehr mobil sind.

Der Staat ist nicht der Retter, sondern war und ist der größte Räuber – aktuell unfassbar dreist an der Zapfsäule.

(SB)

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