Erneut bekommt das monströse Dogma des menschgemachten lebensgefährlichen Klimawandels Risse: Der Wissenschaftlers Les Hatton hat eine Untersuchung vorgelegt, die anhand von Bohrkernen, die in der Antarktis entnommen wurden, nachweist, dass es in 16 Prozent der Jahrhunderte in den letzten 140.000 Jahren einen Temperaturanstieg von mindestens 1.1 Grad Celsius binnen kürzester Zeit gegeben hat. Dieser ist also völlig normal und nicht im Geringsten besorgniserregend. Die gesamte Klimahysterie beruht jedoch auf dem angeblich durch den menschengemachten Klimawandel bewirkten durchschnittlichen Temperaturanstieg um ebenjene 1,1 Grad Celsius in den letzten hundert Jahren. Abgesehen davon, dass diese durch fragwürdige Messwerte an Stationen erhoben werden, die zum Zeitpunkt der Ermittlung der Vergleichsdaten früherer Jahrzehnte noch fernab menschlicher Siedlungen lagen, heute aber inmitten von Städten und Wärmeinseln, und dass objektive Satellitendaten einen mit CO2 plausibel korrelierten Erwärmungstrend gar nicht schlüssig bestätigen, wird aus dieser angeblich unnatürlich schnellen „Erderhitzung“ abgeleitet, dass das Überleben der Menschheit gefährdet sei.
Deshalb müsse “bis 2045″ oder vor dem Erreichen völlig arbiträrer Grad-Ziele mit allen Mitteln der Anstieg gebremst werden, so die Klima-Apostel – vor allem mit einer massiven Reduzierung des CO2-Ausstosses. Dafür hat Deutschland bereits seine Volkswirtschaft ruiniert und die EU ihren unseligen „Green Deal“ verabschiedet, der unter anderem das Ende des Verbrennermotors ab 2035 vorsieht. Doch das Fazit von Hattons Untersuchung lautet: „Das derzeitige Zwischeneiszeit ist nichts Besonderes. Sie ist derzeit immer noch mehr als drei Grad Celsius kühler als der Höhepunkt der letzten Zwischeneiszeit vor etwa 130.000 Jahren (das laut Annahme völlig frei von anthropogenen Einflüssen war).“
Hatten weiter: “Die Varianz der Daten ist mit der damaligen vergleichbar im Ausmaß. Angesichts der Tatsache, dass ein Anstieg um 1,1 Grad Celsius in unserer aktuellen Warmzeit durchaus üblich ist und dass keines der früheren Ereignisse durch anthropogene Aktivitäten beeinflusst worden sein kann, stellt sich die Frage, warum wir versuchen, den aktuellen Anstieg anthropogenen Einflüssen zuzuschreiben, ganz so als wäre er ungewöhnlich“.
Diese Forschungsergebnisse bringen die Klimahysteriker einmal mehr in Erklärungsnöte und zeigen: Es gibt schlicht und einfach nicht den allergeringsten Beleg dafür, dass die Erde sich seit der industriellen Revolution durch menschliches Zutun außergewöhnlich erwärmt hätte oder erwärmen würde, da solche Temperaturanstiege, seit Urzeiten, also hunderttausende Jahre vor der Industrialisierung oder selbst sogar vor der Existenz des Menschen, gang und gäbe waren. Das Fundament der Klimaideologie ist jedoch die angebliche beispiellose und menschengemachte Erderwärmung. Im Namen dieser Lüge wurde und wird ein unermesslicher Schaden angerichtet. Europa will, möglichst bis 2040 „klimaneutral“ sein; Deutschland hat dafür seine Wirtschaft vernichtet; das Bundesverfassungsgericht hat den Klimaschutz aufgrund dieser Lüge zum Verfassungsprinzip erhoben und das gesamte staatliche Handeln daran gekoppelt; Freiheiten werden abgeschafft und immer neue Steuern erhoben, um „klimaschädliches“ Handeln zu unterbinden oder zu verteuern, das Grundrecht auf Meinungsfreiheit wird eingeschränkt, um „Klimaleugnern“ kein Forum zu bieten et cetera – und das alles auf Grundlage einer eindeutig widerlegten Behauptung, die aber längst zum Selbstzweck geworden ist, um einigen wenigen Konzernen und einem unüberschaubaren Rattenschwanz an NGOs, Instituten und Parteien Profite und politische Macht zu sichern. (TPL)























