In einer Gelsenkirchener Kita wurde mit den Kleinkindern das islamisches Gebet und arabische Schrift eingeübt. Das Ausmalen eines Moscheebildchens gehörte ebenfalls zum Vielfaltsprogramm der Kita-Leitung.
In einer städtischen Kita im Gelsenkirchener Stadtteil Resser Mark – wo der Migrantenanteil gerade einmal 17 Prozent beträgt – läuft seit Wochen ein offizielles „Ramadan-Projekt“. Kleinkinder lernen dort nicht nur, wie man arabische Schriftzeichen malt und seinen eigenen Namen in der Sprache des Korans schreibt. Sie üben auch ganz konkret das islamische Gebet: die richtige Körperhaltung, die Gebetsrichtung nach Mekka, das Niederwerfen auf dem Boden. Als Hausaufgabe durften sie, so der Bericht von RTL West, eine Moschee ausmalen. Das Ganze wurde von der Kita-Leitung als harmloses „Kennenlernen anderer Kulturen“ verkauft. Die Stadt Gelsenkirchen und das schweigende NRW-Familienministerium nicken das ab.
Das ist keine harmlose Begegnung. Das ist die systematische Indoktrination von Kleinkindern in staatlichen Einrichtungen. Hier werden nicht „andere Lebensstile“ vorgestellt – hier wird die Unterwerfung unter eine fremde Politreligion eingeübt. Während christliche Feste wie St. Martin oder Weihnachten nur noch als folkloristische Folklore geduldet werden, wird der Islam mit staatlicher Rückendeckung zur neuen Normalität erhoben. Die Rechtfertigung der Verantwortlichen, man feiere ja schließlich auch christliche Traditionen, ist eine dreiste Lüge. Unser christlich-jüdisch geprägtes Erbe und die Werte der Aufklärung sind das Fundament dieser Gesellschaft. Den Islam damit gleichzusetzen, ist nicht nur ignorant – es ist ein Verrat an unserer eigenen Identität.
So sieht es auch die AfD-Politikerin Enxhi Seli-Zacharias. Sie veröffentlicht auf X einen Aufruf an betroffene Eltern:
Vorbereitungskurs der KiTA auf das drohende Kalifat?! 🕋#islamisierung #gelsenkirchen #unterwerfung pic.twitter.com/3G4qGi4FhM
— Enxhi Seli-Zacharias (@EnxhiSeli) March 18, 2026
Und es bleibt kein Einzelfall. Im selben Gelsenkirchen hat die Gesamtschule Erle ihren kompletten Speiseplan auf Halal umgestellt. Der neue Caterer „Müttis Küche“ beliefert inzwischen neun Schulen der Stadt. Schweinefleisch? Verboten. Rituelle Schlachtung? Pflicht. Hunderte deutsche Kinder müssen sich den religiösen Vorschriften einer Minderheit unterwerfen. Wo bleibt der Aufschrei der Multikulti-Jünger, die sonst bei jedem falschen Wort sofort „Diskriminierung“ brüllen?
Es reicht. Was wir hier erleben, ist keine Toleranz, sondern die schleichende Kapitulation unserer kulturellen Identität vor einer fehlgeleiteten Integrationsromantik. Die Salamitaktik der vorauseilenden Unterwerfung läuft auf Hochtouren: erst Gebete in der Kita, dann Halal in der Schule, morgen Scharia in den Köpfen. Kitas und Schulen sind keine Experimentierfelder für multikulturelle Unterwerfungsphantasien. Sie sind Orte der Bildung und der Vermittlung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Eltern, Bürger und Steuerzahler müssen diesem Treiben endlich ein klares Stoppschild entgegensetzen. Wer jetzt nicht laut widerspricht, macht sich mitschuldig am Ausverkauf unserer Gesellschaft. Schluss mit der Selbstaufgabe.
(SB)























