Die Alt-Feministin Alice Schwarzer beweist einmal mehr, dass sie keine Frau ist, die sich den Mund verbieten lässt – weder von Islamverbänden noch von linken Zensoren.
Auf der Leipziger Buchmesse 2026 führte Alice Schwarzen ein offenes Gespräch mit Paul Klemm vom Compact-Magazin. Genau in dem Moment, in dem Klartext über die wirklichen Bedrohungen für Frauen gesprochen wird, versucht jemand aus dem Heyne-Verlag oder ihrem Management, das Interview abzuwürgen und Klemm wegzuziehen. Doch Alice Schwarzer stellt sich quer: „Ich möchte nicht, dass das unterbrochen wird!“ – und setzt sich durch. Eine klare Ansage an alle, die meinen, unliebsame Gespräche im Keim ersticken zu müssen.
💥 „Ich möchte nicht, dass das unterbrochen wird!“ Alice Schwarzer im COMPACT-Interview auf der Leipziger Buchmesse. Der @HeyneVerlag und ihr Management wollen das Gespräch abwürgen, doch sie beweist Größe. Danke! @EMMA_Magazin pic.twitter.com/WTI9foTVWH
— ✏️Paul Klemm (@DerPaulKlemm) March 22, 2026
Das ist keine Überraschung. Die Alt-Feministin hat schon oft genug Standfestigkeit bewiesen, wenn es darauf ankam. Denken wir nur an ihre unnachgiebige Haltung zum politischen Islam: Jahrzehntelang hat sie gewarnt vor der schleichenden Islamisierung und der Unterdrückung von Frauen im Namen der Religion – lange bevor das Thema mainstream-tauglich wurde. Ebenso konsequent befürwortet sie ein Kopftuchverbot an Schulen: Kein Symbol der Ungleichheit und des religiösen Zwangs gehört in den staatlichen Bildungsbereich, wo Mädchen und Jungen gleichberechtigt lernen sollen. Keine Relativierung, keine Feigheit vor dem Vorwurf des „Rassismus“.
Ganz anders die Truppe der heutigen links-woken Möchte-gern-Feministinnen: laut, wenn’s passt, aber feige still, sobald migrantische Gewalt gegen Frauen oder der frauenverachtende Islam im Spiel ist. Gruppenvergewaltigungen, Silvesternächte, Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Kopftuchzwang – da kommt kein Aufschrei, kein Hashtag. Stattdessen Relativierungen: „Nicht verallgemeinern!“, „Kultursensibilität!“, „Islamophobie!“. Sie ducken sich vor jedem Rassismusvorwurf und verraten damit die Frauen, die sie angeblich schützen wollen.
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