Die Stimmungslage ist auch in in Österreich eindeutig: Das Land ächzt unter den Negativfolgen der Massenmigration samt ausbleibender Integration vieler Zuwanderer. Doch die schwarz-rot-pinke Regierung bleibt ernsthafte Schritte in Richtung einer glaubhaften Migrationswelle schuldig.
Im Protest gegen Asylschwindel & Islamisierung sowie für Remigration starteten nun Aktivisten von „Direktdemokratisch“ eine Aktion an einem Kreisverkehr – und ernteten viel zustimmenden Zuspruch der vorbeifahrenden Lenker.
Mehrheit im Volk für strengere Asylpolitik
Die Österreicher wünschen sich eine striktere Asyl- & Migrationspolitik, das zeigen regelmäßige Umfragen. Laut einer Erhebung im Vorjahr stimmen rund zwei Drittel der heimischen Bürger der Aussage, dass man zugewanderte Straftäter auch in unsichere Länder abschieben sollte, „voll und ganz“ zu. Sogar über 70% sehen eine „sehr große“ oder „eher große“ Herausforderung für unser Land durch Asyl & Migration – und immerhin noch 55% wollen eine andere Asylpolitik.
Sogar der Migranten positiv gesinnte „Österreichische Integrationsfonds“ (ÖIF) musste einräumen: 64% der Österreicher empfinden das Zusammenleben mit Zuwanderern als eher oder sehr schlecht. Probleme sieht eine Mehrheit u.a. bei mangelnden Deutschkenntnissen (59%), der Einstellung von Muslimen gegenüber Frauen (56%), dem politischen Islam (56%) und einer Ausnützung des Sozialsystems (56%). Rund 70% bewerten die Integration als unzureichend, dabei ist diese für 88% eine Bringschuld der Migranten.
Protestaktion erntet breiten Zuspruch
Doch die „Ömpel“-Koalition versagt bei der Bewältigung dieser Probleme. Man feiert sich mit PR-Inszenierungen für jede Einzelabschiebung von Syrern und Afghanen, während man weiter tausende Asylanträge aus diesen Ländern annimmt. Doch bis heute verzeichneten die beiden Kickl-Jahre im Innenressort die geringsten Antragszahlen der letzten 15 Jahren, während ÖVP-Innenminister Karner vor vier Jahren den absoluten Asyl-Rekord verwaltete. Durch den Irankrieg droht nun schon die nächste Welle.
Am Samstag forderten daher Aktivisten der von Martin Rutter gegründeten Initative „Direktdemokratisch“ an einem Kreisverkehr bei Wöllersdorf in Niederösterreich ein Ende des Asylschwindels und der Islamisierung in Österreich, sowie eine konsequente Remigrationspolitik. Wie das in Rutters Telegram-Kanal erstveröffentlichte Video nahelegt, trifft dies den Nerv vieler Bürger: Die Autofahrer und ihre Beifahrer reagieren mit Daumen hoch, zustimmendem Hupen, in die Luft gereckten Fäusten und sogar Gebetsgesten.
Mitstreiter gesucht
Die Gruppe sucht noch nach ehrenamtlichen Mitarbeitern in diversen Bereichen, sei es ob in der Organisation ihrer Megademos, der Aktionen zur Asyl- & Remigrationsthematik, für ihre Impfopfer-Ausstellung sowie „hinter den Szenen“ für ihre Präsenz in sozialen Medien, die Kommunikation mit freien Medien, in den Bereichen Grafik & Videoschnitt. Interessenten können sich hier melden.
__________________________________________________________________________
Dieser Beitrag stammt von Julian Schernthaner und erschien zuerst auf “Der Status”.























