Der hirnlose Atomausstieg hat Deutschland bereits 330 Milliarden Euro gekostet – rund 3900 Euro pro Kopf oder 15.600 Euro für eine Familie.
Der deutsche Atomausstieg ist ein hirnloser, rein ideologiegetriebener Wahnsinn, der die Existenz Deutschlands als führende Industrienation massiv bedroht. Eine aktuelle Studie des norwegischen Professors Jan Emblemsvåg belegt: Die Abschaltung sicherer Atomkraftwerke hat seit 2002 Mehrkosten von rund 330 Milliarden Euro verursacht – das sind etwa 3900 Euro pro Kopf oder 15.600 Euro für eine vierköpfige Familie. Mit diesem Betrag könnte eine Durchschnittsfamilie neun bis 16 Jahre lang ihren gesamten Strom bezahlen.
Statt günstigen, zuverlässigen und nahezu CO₂-freien Kernstrom weiter zu nutzen, hat Deutschland Milliarden in wetterabhängige Erneuerbare, neue Gaskraftwerke und teure Systemkosten für Netze, Speicher und Reserven gepumpt. Der Bürger zahlt doppelt: über Subventionen und explodierende Strompreise. Experten nennen das den größten energiepolitischen Fehler der letzten Jahrzehnte. Schon 2009 errechnete eine Bundesregierungsstudie bei nur zwölf Jahren Laufzeitverlängerung einen Nutzen von über 100 Milliarden Euro. Der reale Schaden ist weit höher.
Der Ausstieg war nie sachlich begründet, sondern reines grün-rotes Dogma – angeheizt nach Fukushima, obwohl deutsche AKW höchste Sicherheitsstandards hatten. Heute importiert Deutschland Atomstrom aus Frankreich, während es selbst auf teures Gas und Kohle zurückgreifen muss. Die Abhängigkeit von ausländischer Technik, vor allem chinesischen Solarmodulen und Windanlagen, wächst dramatisch. Professor André Thess bringt es auf den Punkt: Solarmodule und Windräder fallen nicht vom Himmel, sie werden importiert – mit allen geopolitischen Risiken.
Gleichzeitig bricht die Versorgungssicherheit zusammen. Industrie, Digitalisierung und stromhungrige KI-Rechenzentren brauchen günstigen, grundlastfähigen Strom. Stattdessen treibt die Energiewende die Deindustrialisierung voran: Firmen wandern ab, Wachstum stagniert, Jobs gehen verloren. Der Klimaschutz? Trotz aller Propaganda sanken die CO₂-Emissionen nicht nachhaltig – fossile Reservekraftwerke und Importe füllen die Lücke. Die grüne Energiewende entpuppt sich als teure Scheinlösung.
Während Frankreich, Schweden und Finnland mit Kernkraft günstige und stabile Energie genießen, zerstört Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit selbst. Die 330 Milliarden sind nur der bisherige Schaden. Laufende Subventionen für Gas, CO₂-Zertifikate und weiteren Ausbau kommen noch obendrauf. Es ist purer Wahnsinn, eine sichere, emissionsarme Technologie aufzugeben, nur weil sie nicht ins grüne Weltbild passt.
Dieser ideologische Irrweg kostet nicht nur Geld, sondern Souveränität und Wohlstand ganzer Generationen. Deutschland braucht endlich eine rationale, technologieoffene Energiepolitik ohne Tabus: kostenbewusst, versorgungssicher und zukunftsorientiert. Den Atomausstieg nicht zu korrigieren – durch Laufzeitverlängerungen oder Neubau – wäre fortgesetzte Selbstzerstörung.
(SB)























