In Berlin-Neukölln erschüttert seit Wochen ein schwerer Skandal um sexuelle Übergriffe in einem Jugendzentrum die Öffentlichkeit und wirft schwere Vorwürfe der Vertuschung auf. Im Zentrum Wutzkyallee soll eine 16-jährige Schülerin zunächst von einem Jungen vergewaltigt worden sein. Monate später wurde sie in einem abgelegenen Raum von acht weiteren migrantischen Besuchern am ganzen Körper bedrängt und sexuell belästigt. Die Tätergruppe filmte die Straftaten mit Videos und erpresste das Opfer damit regelmäßig. Zudem versuchten die Täter, die jüngere Schwester des Mädchens zu weiteren Treffen zu bewegen. Natürlich hat dieser Vorfall realer Vergewaltigung nicht annähernd die Schlagzeilen so dominiert wie die angebliche “virtuelle Vergewaltigung” von Collien Fernandes durch Christian Ulmen.
Der Heuchelei und Ignoranz des medialen Mainstreams fiel der unfassbare Fall von Neukölln zum Opfer, doch wenigstens nehmen sich einige Medien der Berichterstattung an. “Bild” berichtet nun von weiteren Entwicklungen, die die Abgründe immer extremer erscheinen lassen: So haben Mitarbeiterinnen der benachbarten Einrichtung “MaDonna” in einer eidesstattlichen Versicherung – die dem Senat und Bezirkspolitikern vorliegt – bestätigt, dass sie die Verantwortlichen des Jugendzentrums massiv zur Anzeige bei der Polizei drängten. Die Antwort der Zuständigen lautete jedoch stets sinngemäß, man wolle die mutmaßlichen Täter – sprich: muslimische Jungen – nicht anzeigen, weil diese „bereits genug im Visier der Polizei seien“. Linke Stereotypen und eingefleischte Täter-Opfer-Verdrehungen sorgten also für die Aushebelung von rechtsstaatlichen Selbstverständlichkeiten. Das Ergebnis: Die Tatverdächtigen wurden quasi von Amts wegen vor einer Strafverfolgung geschützt.
Weitgehendes Schweigekartell
Das Jugendzentrum Wutzkyallee wurde inzwischen, nach Bekanntwerden der Vorfälle, geschlossen und bleibt mindestens bis zu den Sommerferien 2026 zu. Eine beteiligte Mitarbeiterin des Jugendamtes, die frühzeitig von der mutmaßlichen Vergewaltigung wusste, wurde lediglich intern versetzt. Die Jugendamtsleiterin wurde trotz Forderung des Senats nicht vom Dienst freigestellt – mit dem Hinweis auf angeblich “hohe Hürden für disziplinarische Maßnahmen”. Und natürlich weist, wie “Bild” moniert, die Linken-Jugendstadträtin Sarah Nagel jegliche Vertuschungsvorwürfe zurück: „Es gab keinerlei Versuch, die Vorwürfe zu vertuschen. Der Hintergrund der Täter spielte zu keinem Zeitpunkt eine Rolle“, faselt sie. Die CDU kritisiert scharf die Untätigkeit der Behörden über mehr als drei Wochen und hat einen Abwahl-Antrag gegen Nagel gestellt. Eine Abstimmung darüber wurde im Bezirksparlament zunächst vertagt; sie könnte frühestens im Mai erfolgen. CDU-Fraktionschef Markus Oegel fordert klare Konsequenzen, um den Aufklärungsdruck zu erhöhen.
Der Fall löste unter denen, die trotz des medialen weitgehenden Schweigekartells davon erfuhren, breite Empörung aus, weil er den Verdacht bestätigt, dass in diesem maroden Post-Merkel-Deutschland bei sexualisierten Straftaten durch bestimmte Tätergruppen aus Rücksicht auf deren Herkunft oder Religionszugehörigkeit systematisch weggeschaut wird. Statt das Opfer konsequent zu schützen und die Taten konsequent zu verfolgen, standen offenbar andere Erwägungen im Vordergrund. Der Berliner Senat hat sich inzwischen eingeschaltet und Konsequenzen verlangt – doch die Umsetzung bleibt bisher zögerlich. Dieser Vorfall in Neukölln erinnert an den Verbrechenssumpf im britischen Rotherham, wo pakistanischstämmige “Grooming Gangs” hunderte Opfer – junge Mädchen – systematisch missbraucht hatten und wo die Behörden ebenfalls aus Angst vor „Rassismusvorwürfen“ oder aus ideologischen Gründen bei „sexualisierter Gewalt durch migrantische Gruppen“ nicht oder nicht angemessen reagierten. Im Neuköllner Fall liefert nun die eidesstattliche Versicherung die offizielle Bestätigung dafür, dass hier ein Beispiel für bestenfalls geschönte, weitgehend verhinderte Strafverfolgung durch aktive Strafvereitelung realitätsblinder Gutmenschen im Amt vorliegt…























