Während westliche Linke immer noch offen oder insgeheim hoffen, dass das iranische Mullah-Regime irgendwie doch noch überlebt, weil sie dessen Hass auf Israel, die USA und den ganzen Westen teilen, lassen die Mullahs in mehreren Städten inzwischen Plakate mit dem Konterfei von Adolf Hitler aufhängen, auf denen (angebliche) Zitate des Nazi-Führers zu lesen sind. Diese sind offenbar als Warnungen für Regime-Gegner gedacht. „Die schlimmsten Menschen sind diejenigen, die bei der Besetzung ihres Landes durch einen Fremden mit mir kooperiert haben. Jeder, der sich über die Besetzung seines Landes freut, ist wie jemand, der sich über die Vergewaltigung seiner Mutter freut“, heißt es in einem der frei erfundenen Hitler-Zitate. Auf einem der Bilder ist das Hitler-Plakat sogar direkt unter dem von Mojtaba Khamenei, dem neuen „Obersten Führer“ des Iran zu sehen. Tatsächlich sieht das taumelnde Regime überall Spione.
Die Kampagne zu deren Verfolgung läuft bereits seit dem ersten amerikanisch-israelischen Angriff auf sein Atomprogramm im vergangenen Juni. Allein seit letzter Woche soll das Geheimdienstministerium 97 Personen festgenommen haben, denen vorgeworfen wird, „Soldaten Israels“ zu sein. In der Provinz Alborz wurden 41 Zivilisten unter dem Vorwurf verhaftet, Videos an oppositionelle Medien im Ausland geschickt zu haben. Am 15. März verkündete der Polizeichef die Inhaftierung von fünfhundert Personen wegen angeblicher Weitergabe von Informationen oder Aufnahmen von Angriffsorten an feindliche Staaten.
Zunehmende Hinrichtungen
Zwei Tage später wurde die Festnahme von zehn Ausländern und Dutzenden weiteren Personen vermeldet, denen vorgeworfen wird, Informationen gesammelt oder als „Söldner“ für Israel und die USA gehandelt zu haben. Am Dienstag wurden weitere 466 Personen wegen Online-Aktivitäten festgenommen, die die nationale Sicherheit untergraben hätten. Auch die Hinrichtungen wegen Spionage und Zusammenarbeit mit Israel und/oder den USA nehmen immer mehr zu.
In ihrem Überlebenskampf schlagen die Mullahs also weiter brutal um sich. Und ihrer Propaganda fällt tatsächlich nichts Besseres ein, als ausgerechnet auf Hitler als Symbol des Widerstandes zurückzugreifen und ihm Appelle zum nationalen Zusammenhalt und als Drohung an Spione in den Mund zu legen. Allein das zeigt den zutiefst perversen, durch und durch von Judenhass durchtränkten Charakter dieses Regimes. Mit Koran-Zitaten oder Beispielen aus der islamischen Geschichte glaubt man also offensichtlich nicht, die Menschen noch bei der Stange halten zu können, wohl aber durch Verweise auf den Mann, der für die industrielle Ermordung von sechs Millionen Juden und den schlimmsten Krieg aller Zeiten verantwortlich ist. Darüber hinaus bestätigten diese Vorfälle auch wieder, welchen Heldenstatus Hitler in der islamischen Welt wegen seines fanatischen Judenhasses und für die Durchführung des Holocaust genießt. Und westliche Linke, deren Lebensinhalt vor allem darin besteht, in ihren eigenen Ländern politische Gegner unablässig als „Nazis“ zu verunglimpfen, solidarisieren sich weiter mit diesen Unmenschen. (TPL)























