Bis zuletzt bleibt er seine Hetze und Demokratie Verachtung treu: Der zwangsgebührenfinanzierter Journalismussimulant und Antifa-Fanboy Georg Restle verlässt zwar – zum Glück und überfällig – nach 14 Jahren das WDR-Politmagazins „Monitor“ (seine letzte Sendung lief gestern Abend) und wird zum 1. Mai die Leitung des ARD-Studios in Nairobi übernehmen – doch er kann seine spalterische Intoleranz nicht einmal jetzt abstreifen: In einem Abschiedsinterview mit der „Zeit“ nörgelt Restle über den angeblich viel zu sanften und zurückhaltenden Umgang der ARD mit der AfD, und bemängelt eine „gewisse Zaghaftigkeit“ innerhalb des Senders bei der Auseinandersetzung mit der Partei. Er sieht sich mit seiner “klaren Haltung” zur AfD inzwischen in der Minderheit – wenn auch nicht ganz allein. Was es mit dieser Haltung auf sich hat, ist in Wahrheit dies: ein faschistoides Verständnis von Politik und Gesellschaft, das Andersdenkende eliminieren und ausgrenzen will und mit Etikettierungen arbeitet; in dem Fall vor allem mit der von Restle zur Perfektion gebrachten Nazikeule.
Restle fabuliert munter drauflos, in den vergangenen Jahren sei “intensiv” darüber “gerungen” worden, wie man mit der AfD umgehen solle. Die vorherrschende Meinung sei nun, die Partei wie jede andere zu behandeln, solange sie nicht verboten ist. Das hält Restle für “problematisch”. Alleine schon wegen dieser Aussage müsste so eine sofort vom öffentlich-rechtlichen Staatsführung aller Aufgaben entbunden und gefeuert werden. Auch in der ARD ist so etwas natürlich kein Problem. Natürlich weist Restle auch Einwände zurück, wonach zu “kritische Berichterstattung” – sprich: noch mehr Kampagne – die AfD eher stärken würde.
Notorischer Agitator
„Das halte ich für hanebüchen!“, meint Restle alias „Hetzle“: “Journalisten” hätten die Pflicht, vor Gefahren für Demokratie und Menschenrechte zu warnen. Abgesehen davon, dass Restle eben kein Journalist ist, sondern ein überheblicher notorischer Agitator, wäre eine solche Warnung von Journalisten dann angebracht, wenn es sich objektiv wirklich darum handeln würde. Doch das ist bei der AfD eben gerade nicht der Fall, sondern Kernbestandteil jener Propaganda, die der Linksextremist Restle maßgeblich mitbetreibt.
Man kann froh sein, dass Schwarzafrika in der ARD-Berichterstattung keine allzu große Rolle spielt, und wenn, bislang eher durch Fake-News und Grotesken in Erinnerung blieb, so dass Restles neuer Wirkungsbereich mit einem hochverdienten Bedeutungsverlust einhergehen dürfte. Dennoch ist es ein Skandal, dass so einer überhaupt noch für das “Erste” berichten darf. Restle will die Berichterstattung über den afrikanischen Kontinent “intensivieren” und dabei seiner “Devise” folgen, besonders “dorthin zu schauen, wo zu wenig hingeschaut wird”. Im Fall der AfD und allem, was ihm nicht links genug war, betraf dies in der Vergangenheit vor allem Betrachtungen, die außer ihm niemand objektiv wahrnehmen konnte. Wenn er dieselbe Voreingenommenheit in Afrika obwalten lässt, dürfte demnächst sogar Claas Relotius über die Afrika-Berichterstattung der ARD neidisch werden… (JS)























