Das Einzige, was die Grünen können, ist Probleme zu verursachen oder zu erfinden. Bei allem, was in diesem Land vorgeht, hatten sie keine anderen Sorgen, als am Donnerstag im Bundestag einen Antrag einzubringen, der forderte „vielfältiges muslimisches Leben“ in Deutschland zu fördern. Die überall massenhaft aus dem Boden schießenden Moscheen, Ramadan-Beleuchtungen, Gebete im öffentlichen Raum, der von Muslimen in Eroberermanier okkupiert wird, Muezzin-Geplärre, Schulklassen, die zu 80 und mehr Prozent aus Muslimen bestehen und Stadtbilder, die von unter Kopftüchern und hinter Burkas gezwungenen Frauen und herumlungernden muslimischen Jungmännern geprägt sind, genügen ihnen noch immer nicht.
In ihrem Antrag – der das Fastenbrechen samt geschlechtergetrenntem Gebet im deutschen Bundestag auf Betreiben der grünen Fraktion wie eine vorweggenommene Demonstration erscheinen lässt –, fordern sie unter anderem, eine unabhängige Kommission, die erarbeiten soll, „wie der Staat besser mit muslimischen Gemeinden zusammenarbeiten kann“; die entschlossene Bekämpfung von „Islamfeindlichkeit“; die dauerhafte Förderung von muslimischen Organisationen; die Abschaffung von Kopftuchverboten im öffentlichen Dienst, die Möglichkeit, dass muslimische Beschäftigte an ihren höchsten Feiertagen freinehmen können – „rechtlich abgesichert“ und „eine eigene Ausbildungsstätte für progressive Imaminnen und Imame“ – im Klartext also die Intensivierung und Beschleunigung der Islamisierung auf Kosten der deutschen Steuerzahler, die die Vernichtung ihrer Kultur bezahlen sollen.
“Wirklichkeitsnahe Islampolitik”
Der Bundestag musste nun seine Zeit mit diesem Unsinn verschwenden. Die Debatte verlief entlang der altbekannten Grenzen: Islam-Verharmlosung- oder Verherrlichung durch die linken Parteien, massive Kritik von der AfD und unentschlossenes Herumeiern der CDU. Der Berliner Bildungsreferent Michael Hammerbacher vom Verein „Vielfalt und Demokratie“, kritisierte, der Grünen-Antrag idealisier das muslimische Leben in Deutschland und ignorier die gesellschaftliche Realität. Religiöses Mobbing, auch „konfrontative Religionsbekundung“ genannt, „und Islamismus“ seien „relevante Probleme in deutschen Schulen geworden, insbesondere in Ballungsgebieten.“ Die Gründe dafür lägen in „sehr konservativen und zum Teil auch extremistischen Religionsauslegungen von einem Teil der Muslime und deren Verbände“.
Solche Dinge müssten benannt werden, „wenn eine wirklichkeitsnahe Islampolitik angestrebt“ werde, so Hammerbacher. Aber damit ist bei den Grünen und den anderen linken Parteien bis tief hinein in die Union natürlich nicht zu rechnen. Sie ignorieren die Realität und schielen auf muslimische Wähler. Dafür nehmen sie die Islamisierung des Landes in Kauf oder fördern sie sogar aktiv. Der Antrag der Grünen ist einfach nur lächerlich und zeigt, erneut in welcher bizarren Parallelwelt sie leben. Immerhin wissen sie, wie unpopulär ihre Forderungen bei Menschen sind, die ihre Sinne noch beisammen haben, denn vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz nahmen sie ihren Antrag jeweils von der Tagesordnung des Bundestages, nur um ihn danach wieder einzubringen. (TPL)























