Gähn: “No King”-Proteste in den USA – Die üblichen Verdächtigen haben wieder mal ein neues Protest-Sujet gefunden... (Foto:Imago)
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„No-Kings“-Proteste gegen Trump: Der nächste Gassenhauer der US-Linken

Während die kampagnengesteuerten deutschen Linken zur Zeit wegen eines Deepfake-Schwindels und “digitaler Gewalt” auf die Straße gehen, Um neue Freiheit, feindliche Gesetze herbei zu klären, haben ihre woken sozialistischen Brüder und Schwester (und was dazwischen rangiert) im Geiste in den Vereinigten Staaten ebenfalls ein neues Demo-Motto, unter dem sie wieder mal ihre turnusmäßig wiederkehrenden Großproteste gegen den verhassten Donald Trump auf die Straße tragen: Heute findet die bereits dritte landesweite „No Kings“-Demonstration gegen US-Präsident Donald Trump statt. Unter dem Motto „Keine Könige“ protestierten nach Angaben der Organisatoren mindestens acht Millionen Menschen in allen 50 Bundesstaaten der USA gegen Trumps Politik. Es handelte sich um die bislang größte Welle dieser Bewegung, die bereits im Juni und Oktober 2025 mehrere Millionen Teilnehmer mobilisiert hatte. Die maßgeblichen Akteure sind dabei die üblichen verdächtigen: NGOs, abgehalfterte Promis, “DemocRats” und Linksaktivisten. Insgesamt waren über 3.000 professionelle orchestrierte Kundgebungen in großen Städten wie Washington D.C., New York, Los Angeles, Atlanta und St. Paul (Minnesota) sowie in vielen kleineren Orten angemeldet. Deutsche Mainstreammedien berichten verzückt über die “Bewegung”, die nach “Black Lives Matter” und den Anti-ICE-Aufmärschen der nächste große “Widerstands“-Hype werden sollen.

In Washington D.C. marschierten Demonstranten mit Bannern wie „Kampf dem Faschismus“ zum Lincoln Memorial (die Nazi-Keule wird in den USA inzwischen mit derselben hirnbefreiten Idiotie geschwungen wie hierzulande). In Atlanta hielten Tausende Plakate mit der Aufschrift „Wir verlieren unsere Demokratie“ hoch. In New York sprach Schauspieler Robert De Niro und faselte irgendwas von Trump als „existenzieller Bedrohung für unsere Freiheit und Sicherheit“. In St. Paul trat Rockmusiker Bruce Springsteen auf und spielte einen Protestsong. In Los Angeles kam es zu Ausschreitungen vor einem Bundesgebäude, bei denen zwei Personen festgenommen wurden. Die Protestierenden warfen Trump vor, die “Demokratie zu untergraben”, indem er Meinungsfreiheit, Bürgerrechte und das Wahlrecht einschränke. Weitere Kritikpunkte waren die harte Migrationspolitik der Einwanderungsbehörde ICE, steigende Lebenshaltungskosten durch Inflation sowie außenpolitische Entscheidungen – darunter der Iran-Krieg, der zusätzlichen Druck auf die Regierung ausübe.

Antifa United: Natürlich auch in Deutschland Unterstützer

Diese Argumente kennt man hierzulande vom Feldzug gegen die AfD und dem pathologischen K(r)ampf gegen rechts, wo wortgleich fast dieselben Phrasen und Parolen geschmettert werden. Kein Wunder also, dass es Auch in Deutschland Solidaritätskundgebungen mit den linkswoken Gleichgesinnten jenseits des Atlantiks gab – was wieder einmal eindrucksvoll die internationale Vernetzung von Antifa & Co. unterstreicht: In München versammelten sich bis zu 600 Menschen auf dem Odeonsplatz, in Berlin einige Hundert, in Frankfurt rund 120 und weitere in Hamburg und Düsseldorf. Die Teilnehmer kritisierten ebenfalls Angriffe auf demokratische Prinzipien und forderten unter anderem die vollständige Freigabe der Epstein-Akten.

Das Weiße Haus wies die Proteste im Vorfeld als Aktion einer kleinen, von linken Netzwerken gesteuerten Gruppe zurück, die keine breite Unterstützung in der Bevölkerung habe. In Deutschland werden hingegen USA-“Experten” wie Cathryn Clüver Ashbrook von der Bertelsmann-Stiftung (!) im öffentlich-rechtlichen Staatsfunk zitiert, die – na sicher doch – einen “zunehmenden Widerstand” gegen Trump erkennt, der “inzwischen sogar Teile der Republikaner” erreiche. “Die Amerikaner ”spürten die wirtschaftlichen Folgen von Inflation und Krieg im Portemonnaie, was die Protestdynamik verstärke. Die „No Kings“-Bewegung symbolisiere den anhaltenden Konflikt um die Ausrichtung der US-Demokratie unter Trumps zweiter Amtszeit. Ein Glück, dass diese Fachleute und “Kenner“ mit so ziemlich jeder Einschätzung der Vergangenheit grundfalsch lagen. Trump braucht sich also keine Sorgen zu machen. (TPL)

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