Der ganze real existierende Irrsinn, der in diesem Land herrscht, zeigt sich daran, dass ein Konzert des 87-jährigen Schlager-Stars Heino im brandenburgischen Bad Belzig nur unter Polizeischutz stattfinden konnte, während fanatische Islamisten und Judenhasser völlig unbehelligt durch die Straßen ziehen und ihre Parolen schreien können und dem syrischen „Übergangspräsidenten“ und angeblichen Ex-Terroristen Ahmed al-Scharaa in Berlin ein Staatsempfang mit den höchsten protokollarischen Ehren bereitet wird.
Anlass für das Heino-Konzert war die Entlassung des Feuerwehrmanns Richard Münder im letzten Jahr, weil dieser bei einer Feuerwehrmeisterschaft eine von Heino eingesungene Version aller drei Strophen des Deutschlandliedes- also der Nationalhymne dieses Landes- abspielen ließ – und das auch noch versehentlich. „Ich bin als Feuerwehrmann grundsätzlich unpolitisch, aber ich stehe zu den Werten unseres Landes. Heino bin ich dankbar, dass er sich unmissverständlich zu meiner Position bekennt“, sagte Münder. Heino meint, Münder habe, wie jeder, eine zweite Chance verdient. Der Mann habe „jahrelang ehrenamtlich seinen Beitrag geleistet für unsere Gesellschaft“.
Weil die Nazis das 1841 gedichtete Lied für ihre Propaganda nutzten -so wie fast das gesamte deutsche Kulturgut-, werden die ersten beiden Strophen (vor allem die erste „Deutschland, Deutschland über alles“-Strophe) offiziell nicht mehr gesungen, verboten sind sie aber nicht. Weil Heino seine Solidarität mit dem wegen dieser Nichtigkeit entlassenen Feuerwehrmann bekunden wollte, fand das Konzert statt – dies glaubte man allerdings nur unter massiven Sicherheitsvorkehrungen durchführen zu können, weil Proteste angekündigt waren. „Ziel des polizeilichen Einsatzes ist es, die Sicherheit und Ordnung sowie auch den störungsfreien Verlauf der geplanten Veranstaltungen zu gewährleisten“, erklärte ein Polizeisprecher. Auch der Veranstalter engagierte ein vierköpfiges Sicherheitsteam für Heino. Dieser stellte klar: „Ich habe keine Angst. Aber ich möchte auch nicht, dass hier irgendwelche Verrückten auf meine Fans losgehen. Wir wollen einen fröhlichen Abend verbringen – ohne Störungen“. Tatsächlich fand im gleichen Ort ein Gegenkonzert unter dem idiotischen Motto: „Knallbunt ist die Haselnuss“ statt – in Anlehnung an Heinos-Gassenhauer „Schwarzbraun ist die Haselnuss“. Beide Konzerte verliefen schließlich ohne Zwischenfälle.
Steuermilliarden für einen Ex-Terroristen
Dieser unglaubliche Vorfall unterstreicht, welche künstlichen Probleme dieses in wirtschaftlichem Elend, kultureller Auslöschung, Bürokratismus und Chaos versinkende Land hat. Ein Konzert für einen aus lächerlichen Gründen entlassene Feuerwehrmann braucht Polizeischutz, weil ein paar Irre es nicht dulden wollen. Inzwischen wird einem Mann, der als Terrorist jahrelang durch Blut gewatet ist und der der westlichen Politik erfolgreich vorgaukelt, er habe sich völlig gewandelt, obwohl unter seiner Ägide ständig Massaker an Kurden, Christen, Drusen und Alewiten stattfinden, und der von seinen Fans in Berlin mit „Allahu Akbar!“-Gegröle empfangen wird, buchstäblich der rote Teppich ausgerollt. Damit nicht genug, wirft man ihm auch noch weitere Millionen deutschen Steuergeldes hinterher, weil man meint, er werde Syrien zu einem freien Land machen und den größten Teil der nach Deutschland geflohenen Syrer aufnehmen. Dabei haben diese gar keinen Grund, in ihr zerstörtes Land zurückzukehren, wenn sie hier Sozialleistungen kassieren können, die ein Zigfaches über dem liegen, was sie zuhause verdienen könnten und nach fünf Jahren auch noch Anspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft haben, die ja auch schon Hunderttausenden von ihnen nachgeworfen wurde.
An solchen Gestalten findet der große Wertepolitiker und „Außenkanzler“ Friedrich Merz nichts Anstößiges, an der AfD aber schon. Künstler wie Heino, die seit vielen Jahrzehnten für dieses Land einstehen und seine Kultur hochhalten, obwohl sie dafür verspottet und verachtet werden, können nur noch unter Polizeischutz auftreten, während Islamisten den öffentlichen Raum besetzen, ihren Hass herausschreien, den Massenmord an Juden feiern und die Einführung des Kalifats fordern können, ohne dass ihnen irgendwelche Konsequenzen drohen. Das alles bestätigt, dass dieses Land ganz und gar kaputt ist.























