Die Polizei in Brandenburg sucht diese beiden – sie sollen einem 14-Jährigen eine Luxus-Jacke geraubt haben (Foto: Polizei)
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Fahndung nach zwei Jung-Arabern eingeleitet – fünf Monate, nachdem sie einem 14-Jährigen die Jacke geraubt haben!

Zwei Jugendliche mit arabischem Phänotyp rauben mutmaßlich einem 14-Jährigen die 1600-Euro-Jacke. Bis zur Veröffentlichung der Fahndungsfotos lässt sich die Polizei geschlagene fünf Monate Zeit.

Im Oktober 2025 wurde in Glienicke/Nordbahn (Landkreis Oberhavel, Brandenburg) ein 14-jähriger Junge auf dem Nachhauseweg von der Bushaltestelle brutal beraubt. Zwei „Jugendliche“ sprachen ihn an und drohten ihm mit Gewalt, bis er aus Angst seine schwarze Moncler-Steppjacke im Wert von 1600 Euro auszog und hergab. Die Täter flohen damit in einen Bus. Einer der Räuber trug die teure Jacke bereits kurz darauf – dokumentiert durch Überwachungskamera-Bilder, die die Polizei nun endlich veröffentlicht hat.

Was diesen Fall besonders empörend macht, ist nicht nur die Dreistigkeit des Raubs an einem wehrlosen Kind. Es ist die erschreckend langsame Reaktion der Behörden. Die Tat liegt fünf Monate zurück, bevor die Fahndungsfotos an die Öffentlichkeit gelangen. Fünf Monate, in denen die Täter unbehelligt herumlaufen konnten, möglicherweise weitere Straftaten begangen haben. Warum hat die Polizei die Bilder nicht sofort nach der Tat veröffentlicht? Warum diese monatelange Verzögerung bei einem klaren Raubdelikt mit Kameraaufzeichnungen? Solche lasche Fahndungspraxis signalisiert den Tätern: Es gibt kein echtes Risiko, erwischt zu werden. Sie untergräbt das Vertrauen der Bürger in den Staat und macht Opfer zu Statisten in einem System, das Täter zu schützen scheint.

Noch auffälliger ist der Phänotyp der mutmaßlichen Täter. Der Haupttäter wird von der Polizei selbst als etwa 15-16 Jahre alt, 180-185 cm groß mit „arabischem Phänotyp“ beschrieben – kurze schwarze Haare mit Seitenscheitel, leichter Oberlippenbart. Das passt zu einem leidlich bekannten Muster: Immer wieder sind es junge Männer mit genau diesem Erscheinungsbild, die in Deutschland Straßenraub, Bedrohung und Gewalt gegen Schwächere verüben. Es ist keine Einzelfall, sondern ein wiederkehrendes Phänomen migrantischer Jugendgewalt, das Politik und Medien viel zu lange verharmlost oder tabuisiert haben.
Diese ausländerinitiierte Gewalt gegen Einheimische, besonders gegen Kinder und Jugendliche, muss endlich ein Ende haben. Es reicht nicht, nach Monaten Fahndungsfotos zu veröffentlichen und auf Hinweise zu hoffen. Wir brauchen konsequente Strafverfolgung, schnelle Öffentlichkeitsfahndung bei jeder solchen Tat, Abschiebung straffälliger Nicht-Deutscher und eine Politik, die die Sicherheit der eigenen Bevölkerung wieder zur Priorität macht. Eltern sollten ihre Kinder nicht in Angst zur Bushaltestelle schicken müssen, nur weil der Staat versagt, Migration und Integration konsequent zu steuern.
Der 14-Jährige hat durch diesen Raub nicht nur eine teure Jacke verloren – er hat ein Stück kindlicher Unbeschwertheit verloren. Solange solche Übergriffe mit monatelanger Verzögerung und halbherziger Aufklärung behandelt werden, solange der Phänotyp der Täter weiter ignoriert wird, bleibt die Botschaft klar: Der Rechtsstaat ist schwach. Das muss sich ändern. Sofort. Die Bürger haben ein Recht auf Sicherheit in ihrem eigenen Land – ohne Wenn und Aber.

Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 03301 – 851-0 an die Polizeiinspektion Oberhavel zu wenden oder das polizeiliche Hinweisportal im Internet zu nutzen.

(SB)

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