Screenshot
[html5_ad]

Israel stimmt für Todesstrafe für verurteilte Terroristen

Am 30. März 2026 hat die israelische Knesset mit 62 zu 48 Stimmen die Todesstrafe für Terroristen beschlossen, die Israelis aus Judenhass ermorden. Das Gesetz, vorangetrieben von Itamar Ben-Gvir und Otzma Jehudit, erlaubt Richtern, die Hinrichtung durch Erhängen innerhalb von 90 Tagen oder lebenslange Haft zu verhängen. Netanjahu stimmte zu. Ben-Gvir erklärte: „Jeder islamische Schlächter muss wissen, dass er für seinen Mord mit dem Leben bezahlt.“

Israel hatte die Todesstrafe für normalen Mord 1954 abgeschafft. Das neue Gesetz kann nicht rückwirkend auf die Hamas-Bestien vom 7. Oktober 2023 angewendet werden. Doch genau dieses Massaker macht die Entscheidung überfällig und notwendig.

An jenem Schabbat fielen islamische Hamas-Terroristen wie wilde Tiere über Israel her. Über 1.200 unschuldige Zivilisten wurden bestialisch abgeschlachtet: Babys enthauptet, Frauen systematisch vergewaltigt und ermordet, Familien bei lebendigem Leib verbrannt. Auf dem Supernova-Festival metzelten sie 378 junge Menschen nieder. In Be’eri, Kfar Aza und Nir Oz zogen diese islamischen Schlächter von Haus zu Haus, folterten, verstümmelten und filmten ihre Gräueltaten stolz. Über 240 Geiseln, darunter Säuglinge, wurden verschleppt, gequält und oft ermordet. Das war kein Widerstand – das war ein reines islamistisches Pogrom.

Jahrzehntelang haben Hamas, Hisbollah und ihre iranischen Herren Israel mit Attentaten, Messern, Raketen und Amokfahrten überzogen. Sie wollen keine zwei Staaten – sie wollen alle Juden tot und Israel vernichtet. Israel hat jahrelang mit Milde reagiert: Terroristen freigelassen, sie komfortabel verwahrt und bei Austauschen wieder freigesetzt, wo sie sofort neue Morde planten. Diese Schwäche hat nur zu mehr jüdischem Blut geführt.

Das neue Gesetz sagt den islamischen Schlächtern: Wer unschuldige Juden abschlachtet, verdient keine Menschenrechte und keine Märtyrer-Rente, sondern den Strang. Wer den Tod sät, soll ihn ernten.

Die üblichen Feinde Israels – linke Politiker, europäische Heuchler und Organisationen wie Amnesty – schreien „rassistisch“ und „unmenschlich“. Dieselben, die das Hamas-Massaker nur zögerlich oder gar nicht verurteilt haben. In einer Welt, in der Islamisten offen „Tod den Juden“ brüllen, ist falsche Milde kein Humanismus, sondern Selbstmord. Der 7. Oktober hat Israel wachgerüttelt. Der Feind will nicht Frieden, er will Vernichtung. Das Todesstrafen-Gesetz ist reiner Selbsterhaltungstrieb. Israel zieht endlich klare rote Linien gegen die Feinde, die keine Gnade kennen. Und das ist richtig.

(SB)

39eb25b76f444ae5b6fa75cf31d8d7b5
image_printGerne ausdrucken

Themen