Während der „Fall“ Collien Fernandes, deren Vorwürfe der „virtuellen Vergewaltigung“ gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen sich in den letzten Tagen endgültig als Farce erwiesen haben, weiterhin alle Medien beherrscht und vor allem linken Politikerinnen, wie der Ex-Grünen-Vorsitzenden Ricarda Lang als dankbare Bühne für pauschale Verunglimpfungen von Männern dient, die man bei keiner anderen Bevölkerungsgruppe dulden würde, wird die alltägliche reale Gewalt mitsamt ihren Ursachen weiterhin systematisch verschwiegen. Während eines Streits wurde am Montag an einer Schule in Hamburg-Flottbeck ein 13-jähriger durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Er musste reanimiert werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Immerhin zum Glück kam heute Mittag Entwarnung: Der Bub ist außer Lebensgefahr. Die Polizei nahm zwei 15-jährige Jugendliche fest, von denen einer Syrer und die Staatsbürgerschaft des anderen ungeklärt ist. Rund zwei Dutzend Funkstreifenwagen, ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund sowie eine Unterstützungsstreife für erschwerte Einsatzlagen waren an der Fahndung beteiligt.
Es ist ein Vorfall, wie er seit Beginn der Massenmigration 2015 längst zur Alltäglichkeit geworden ist. Migranten, die ganz selbstverständlich Messer mit sich führen und sie auch bei nichtigen Anlässen völlig bedenkenlos einsetzen, wobei der Tod ihrer Kontrahenten mindestens billigend in Kauf genommen, wenn nicht sogar gezielt angestrebt wird, schaffen es nicht als Topmeldung in die Tagesschau oder in Talkshows wie die Schlammaschlacht zweier C-Promis, die gerade vom politisch-medialen-NGO-Komplex als Vorwand genutzt wird, um handstreichartig neue Zensurgesetze durchzudrücken. Solche „regionalen“ Ereignisse wie der Messerangriff auf einen 13-jährigen Jungen, der das x-te Opfer der zügellosen Gewaltbereitschaft migrantischer Jungmänner ist, werden nicht als gravierend genug eingestuft, um ihnen bei ARD oder ZDF ernsthafte Aufmerksamkeit zu widmen. Dafür dürfen Fernandes und diverse „Aktivistinnen“ und Politikerinnen nach Lust und Laune darüber schwadronieren, dass man unbedingt dagegen ankämpfen müsse, dass Männer in der Umkleidekabine oder an anderen Orten anzügliche Bemerkungen über Frauen machen, sie dadurch sexualisieren und Gewalt im Internet Tür und Tor geöffnet würde.
Gesetz des Dschungels
„Und wenn jeder sagt, ich kenne aber keinen, in meinem Umfeld gibt es keinen, in meiner Familie gibt es keinen, in meinem Sportklub gibt es keinen, dann passt das irgendwann nicht mit den Zahlen zusammen. Das heißt: Jeder von uns kennt wahrscheinlich auch Täter!“, faselte Lang. Die Zahlen über ganz reale Migrantengewalt, die nicht mit dem linken Multi-Kulti-Paradies zusammenpassen, das sie und ihre Mitstreiterinnen ständig herbeireden, interessieren sie dagegen nicht. Lieber empört sie sich: „In den letzten Wochen haben wir viele Worte des Schocks, der Wut und auch der Solidarität mit dem Fall von Collien Fernandes gehört. Aus Worten müssen aber Taten werden. Es braucht gesetzliche Änderungen, damit Deutschland von einem Täterparadies zu einem Land wird, in dem der Rechtsstaat die Würde und Freiheit von Frauen schützt“.
Solche Worte zeigen erneut die ganze links-grüne Verlogenheit. Gesetzesänderungen, die endlich eine verschärfte Migrationspolitik umsetzen, die damit Schluss machen würde, dass Deutschland ein „Täterparadies“ für (Gruppen-)Vergewaltiger und Messermörder ist, würden Lang und Co. erbittert als „Rassismus“ bekämpfen. Das Pseudo-Problem der „virtuellen Vergewaltigung“ hängen sie dagegen mit Wonne an die große Glocke, weil es ihnen die Möglichkeit gibt, sich auf plumpste Art und Weise zu profilieren und wieder einmal ihre Breitseiten auf „Männer“ abzufeuern, womit in Wahrheit aber nur weiße Deutsche gemeint sind. Angehörige, die um das Leben des in Hamburg niedergestochenen Jungen bangen und zahllose andere Menschen, die zu Opfern der kulturellen Bereicherung geworden sind, können nur noch fassungslos zur Kenntnis nehmen, über welch einen aufgebauschten Unsinn in diesem Land erbittert diskutiert wird, während auf den Straßen längst das Gesetz des Dschungels herrscht. (TPL)























