Der offizielle Abschlussbericht bestätigt, dass der ideologische Massenausbau von Solar- und Windstrom Spanien und Portugal am 28. April 2025 in den schwersten Blackout Europas seit Jahrzehnten gestürzt hat.
Fast ein Jahr nach dem katastrophalen Stromkollaps vom 28. April 2025 hat der europäische Verband der Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) seinen finalen 472-seitigen Bericht vorgelegt – und er liest sich wie ein vernichtendes Urteil über die ideologische Energiewende. An jenem Tag um 12:33 Uhr brach das gesamte iberische Stromnetz innerhalb von Sekunden zusammen. Spanien und Portugal versanken in kompletter Dunkelheit, Millionen Menschen waren ohne Strom, Internet, Verkehr und funktionierende Industrie. Selbst im Südwesten Frankreichs kam es zu schweren Störungen. Es war der schwerste Blackout in Europa seit über 20 Jahren.
Der 49-köpfige Expertenausschuss beschreibt das Desaster als bisher einzigartiges, aber hochlehrreiches Ereignis: Bei einer Solar-Einspeisung von rund 59 Prozent kam es zu massiven Spannungsschwankungen, gefährlichen Oszillationen, katastrophalen Lücken in der Blindleistungs- und Spannungsregelung sowie ungleich verteilter Stabilisierungskraft im Netz. Schnelle Leistungsabfälle und kaskadenartige Abschaltungen von Generatoren besiegelten den Totalausfall in nur acht Sekunden.
Der eigentliche Skandal: Der links-ideologisch getriebene Massenausbau von Wind- und Solarstrom hat die physikalische Trägheit (Inertia) des Netzes dramatisch zerstört. Die alten, zuverlässigen Kraftwerke mit ihren rotierenden Massen, die Schwankungen ausgleichen konnten, wurden zugunsten von unberechenbarem Flatterstrom abgeschaltet. Ohne ausreichende Speicher, ohne echte Reserven und ohne vernünftige Systemstabilität wird ein solches Netz bei der kleinsten Störung zum Spielball unkontrollierbarer Kräfte.
Der Bericht spricht zwar vorsichtig von „mehreren interagierenden Faktoren“ und einer „sich entwickelnden Natur des Stromsystems“ – typische Bürokratensprache, die den wahren Verursacher verschleiern soll. Doch zwischen den Zeilen wird klar: Der grüne Wahn, der verlässliche Grundlast durch wetterabhängigen Ökostrom ersetzt, führt zwangsläufig in die Instabilität. Genau davor haben kritische Ingenieure und Physiker jahrelang gewarnt. Die Politik hat diese Warnungen als „Klimaleugnung“ abgetan – und nun haben die Bürger die Rechnung präsentiert bekommen.
Statt die Energiewende als gescheitertes Experiment zu stoppen, reagieren die Verantwortlichen mit dem üblichen Rezept: mehr Koordination, mehr Datenaustausch, mehr Überwachung und vor allem Anpassung der „regulatorischen Rahmenbedingungen“.
Dieser Blackout war kein Unglück, sondern die logische Folge einer verblendeten Politik, die Naturgesetze ignoriert und ideologische Ziele über die Versorgungssicherheit stellt. Millionen Menschen auf der Iberischen Halbinsel haben am eigenen Leib erfahren, wie schnell eine hochtechnisierte Gesellschaft in mittelalterliche Zustände zurückfällt, wenn das Licht ausgeht. Der ENTSO-E-Bericht sollte als letzter Weckruf für ganz Europa dienen. Wer weiterhin den grünen Wahn mit Steuergeldern und Zwangsvorschriften vorantreibt, riskiert nicht nur einzelne Blackouts – sondern den systematischen Zusammenbruch der Energieversorgung des gesamten Kontinents. Die Physik lässt sich nicht abstimmen. Sie fordert ihren Tribut – früher oder später.
(SB)























