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Jetzt soll der Iran-Krieg als Vorwand für die Aufrechterhaltung der Klima-Lüge herhalten

Da das Märchen von der Klimakrise sich endgültig überlebt hat, versucht die Politik, ihre epochal gescheiterte „Energiewende“ nun damit zu verkaufen, dass man Wind- und Solarenergie unbedingt brauche, um sich von Rohstoffimporten „aus allen Teilen der Welt“ unabhängiger zu machen, womit Deutschland Importe von Öl, Gas und Kohle im Wert von 80 Milliarden Euro pro Jahr erspart blieben. Dies ist das absurde Mantra, das SPD-Umweltminister Carsten Schneider unablässig herunterleiert, wobei der Iran-Krieg als willkommener Vorwand für diese neuerliche Lüge dient. 16 Milliarden Euro Steuerzahlergeld werden an jährlichen Subventionen für die Erzeuger von erneuerbaren Energien verschwendet, bis 2030 sind pro Jahr 90 Milliarden Euro an Investitionen vorgesehen, die der Chimäre geopfert werden, Deutschland ließe sich nur durch Wind und Sonne mit Energie versorgen.

Laut der „Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen“ hat Deutschland derzeit einen jährlichen Primärenergiebedarf von 10.500 Petajoule pro Jahr. Diese Menge muss dank der irren Klimaideologie in den nächsten 19 Jahren klimaneutral bereitgestellt werden – natürlich durch Wind- und Solarenergie, da der Ausstieg aus der Atomkraft ja bekanntlich „irreversibel“ ist, wie Bundeskanzler Friedrich Merz kürzlich verkündete – obwohl er ihn für einen gigantischen Fehler hält. Im vergangenen Jahr lieferte die Solarenergie allerdings nur ganze 363 Petajoule, also 3,4 Prozent des jährlichen Bedarfs. Durch Windstrom kamen 481 Petajoule zusammen, 4,6 Prozent.

Politisch verursachter Fehlschlag

Die angeblichen Zukunftstechnologien, die Deutschland nicht nur endlich „klimaneutral“, sondern auch unabhängig vom Ausland machen, konnten somit nur klägliche acht Prozent des Energiebedarfs decken. Nach Jahrzehnten der „Energiewende“, die bereits unter der erste rot-grünen Regierung im Jahr 2000 begann und unter Angela Merkel richtig in Fahrt kam, ist der deutsche Energieverbrauch noch immer zu 78 Prozent von den fossilen Energieträgern Öl, Gas und Kohle abhängig. Das Einzige, was die Energiewende bewirkt hat, sind Strompreise, die zu den höchsten der Welt gehören. Dafür wurden in 26 Jahren 450 Milliarden (!) Euro an Subventionen für die Erzeuger erneuerbarer Energien verbraten. Auch E-Autos und Wärmepumpen werden von der Politik massiv subventioniert – mit dem Ergebnis, dass Autokonzerne wie VW und andere, die im Klimawahn ganz und gar auf E-Mobilität gesetzt haben, die aber kaum jemand will, immer neue Rekordeinbrüche beim Gewinn verbuchen und zehntausende Mitarbeiter entlassen müssen.

Die deutsche Energiewende ist ein politisch verursachter Fehlschlag, wie er in der Geschichte kaum seinesgleichen hat. Sie ist in ihren Zielen komplett gescheitert, weil sie überhaupt nicht funktionieren kann. Dennoch wird gegen alle Vernunft daran festgehalten, weil die Politiker, die dafür verantwortlich sind, um Macht und Privilegien und die wenigen Profiteure um ihre Subventionen fürchten. Deswegen wird eine der größten Volkswirtschaften systematisch vernichtet und ein Land um eine Zukunft in Wohlstand gebracht. (TPL)

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