Plünderungen in einem Londoner Supermarkt durch Migranten (Symbolbild:ScreenshotYoutbe)
[html5_ad]

Vielfaltsbarbarei und Islamismus: London has fallen

Nicht nur Berlin, auch andere europäische Metropolen wie Wien, Paris oder London, die für die einzigartigen Errungenschaften und die ehemalige Weltgeltung der europäischen Kultur standen, sind durch die selbstmörderische Massenmigration aus den rückständigsten Regionen dieses Planeten zu gemeingefährlichen Shitholes geworden, in denen abseits der Touristenpfade die nackte Barbarei herrscht.
Unter der Ägide des links-muslimischen Bürgermeisters Sadiq Khan hat sich auch London zu einem solchen Ort entwickelt, der kaum noch als europäische Stadt erkennbar ist. Im Stadtteil Clapham zogen in den letzten Tagen und Nächten Horden von überwiegend schwarzen Jugendlichen plündernd und brandschatzend durch die Einkaufsstraßen. Mehr als 300 Teenager strömten auf Basketballplätze von Clapham Common, bevor sie die Hauptstraße überrannten, wo sie Geschäfte plünderten, die Polizei angriffen und sich gegenseitig bekämpften.

Nachdem am Samstag mehrere Geschäfte angegriffen worden waren, riet die Polizei den Geschäften in der Clapham High Street, frühzeitig zu schließen, da sie sich auf eine zweite Welle vorbereitete. Familien mussten sich in ihren Häusern verbarrikadieren oder schnell durch Hintertüren hinausgeführt werden, weil gelangweilte Jugendliche mit ihrer Freizeit in den Osterferien nichts Konstruktiveres anzufangen wussten, als marodierend über Supermärkte und andere Geschäfte herzufallen. Wer die Aufnahmen dieses Geschehens sieht, meint, es handele sich um Szenen aus einem afrikanischen failed state. Auch in Birmingham kam es zu derartigen Ausschreitungen. Vermummte Jugendliche rannten durch die Straßen, bekämpften sich gegenseitig und stürmten Geschäfte und Fast-Food-Restaurants.

Starmer und Khan: Duo der Zerstörung

Der linke Premierminister Keir Starmer und sein Labour-Parteifreund Sadiq Khan äußerten sich bislang nicht zu diesen Vorfällen, so wie immer, wenn es um die Folgen der von ihnen begrüßten Massenmigration geht. Chris Philp, der Abgeordnete von Clapham, forderte jedoch „Massenverhaftungen“. Es gebe „keine Entschuldigung für dieses entsetzliche Verhalten, das die gesetzestreue Mehrheit einschüchtert und den Geschäften enorme Verluste verursacht“, schrieb er. Es brauche „dringend einen verstärkten Polizeieinsatz in diesem Gebiet, begleitet von flächendeckenden Personenkontrollen, um Drogen und Messer von den Straßen zu entfernen“, so Philp weiter, der auch forderte, die Polizei solle „unverzüglich Gesichtserkennung in Echtzeit einsetzen, um gesuchte Straftäter zu fassen, die sich möglicherweise in der Menge aufhalten“.

So sieht längst die westeuropäische Alltagsrealität nach Jahrzehnten kultureller Bereicherung aus. Der öffentliche Raum ist zu einem Hochrisikogebiet geworden, in dem es jederzeit und überall zu Ausschreitungen, Messerangriffen, Schlägereien, Schießereien, Plünderungen, Vergewaltigungen und Terroranschlägen kommen kann. Das ist die „Diversität“ des multikulturellen Paradieses, das in Wahrheit eine Hölle ist. Ein Twitter-Nutzer hat die Szenen im heutigen London dem Stadtbild vor 70 Jahren gegenübergestellt. Spoiler: Der Unterschied fällt nicht zum Vorteil der Gegenwart aus, ist überall in Westeuropa zu beobachten und unterstreicht auf schmerzliche Weise, dass die guten Zeiten endgültig vorbei sind.

d7ff54206a494659a547ad2b60d6d05e
image_printGerne ausdrucken

Themen