Armut in Argentinien so niedrig wie seit sieben Jahren nicht: Die Kettensäge wirkt. Freie Märkte wirken. Javier Milei wirkt. Ein kräftiger Gruß an alle Sozialisten, Planwirtschafts-Fans und Umverteilungs-Romantiker da draußen:
In Argentinien hat die offizielle Statistikbehörde INDEC gerade Zahlen vorgelegt, die jeden linken Theoretiker ins Schwitzen bringen: Im zweiten Halbjahr 2025 ist die Armutsquote auf 28,2 Prozent gesunken – der niedrigste Wert seit sieben Jahren. Rund 13 Millionen Menschen leben noch unter der Armutsgrenze, doch der Trend zeigt klar nach oben. Die extreme Armut fiel sogar auf 6,3 Prozent. Zum Vergleich: Bei Mileis Amtsantritt im Dezember 2023 lag die Quote bei 41,7 Prozent, stieg in den ersten Monaten der harten Anpassung zeitweise auf über 50 Prozent – und sinkt nun kontinuierlich und kräftig.
Was ist passiert? Javier Milei hat genau das gemacht, was er im Wahlkampf mit seiner symbolischen Kettensäge angekündigt hat: Den aufgeblähten Staat radikal zurückstutzen. Subventionen gekürzt, Sozialprogramme auf den Prüfstand gestellt, Staatsausgaben massiv reduziert und den Markt wieder atmen lassen. Das Ergebnis? Die Inflation, die unter den peronistischen Vorgängern explodiert war, wurde deutlich gebremst. Stabile Preise sind die beste Sozialpolitik, weil sie besonders die Ärmsten schützt – jene, die keine Gewerkschaftsbonzen oder Staatsangestellten sind und unter der schleichenden Enteignung durch Geldentwertung am meisten leiden.
Der liberale Präsident beweist mit harten Fakten: Jahrzehntelange sozialistische Experimente, Klientelismus und „Gerechtigkeit durch Umverteilung“ haben Argentinien in den Abgrund geführt – Hyperinflation, chronische Defizite und Massenarmut. Mileis Schocktherapie war schmerzhaft, aber ehrlich. Statt weiterer Illusionen setzt er auf Verantwortung, Deregulierung und die Erkenntnis, dass der Staat nicht der Lösung, sondern das Kernproblem ist. Die ersten Früchte sind sichtbar: sinkende Armut, Haushaltsüberschuss nach 14 Jahren und wachsendes Vertrauen in die Wirtschaft.
Natürlich jammern die üblichen Verdächtigen – die Linke, die Gewerkschaften und internationale Sozialisten – über „soziale Kälte“. Doch die Realität lügt nicht. Die Menschen in Argentinien spüren langsam, dass harte Reformen langfristig mehr Wohlstand schaffen als das alte peronistische Karussell aus Versprechungen, Schulden und Inflation. Die Kettensäge wirkt. Freie Märkte wirken. Milei wirkt.
Wer weiterhin glaubt, man könne Armut durch immer mehr Umverteilung und staatliche Bevormundung bekämpfen, sollte einmal nach Buenos Aires schauen. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache – und sollten auch für das immer sozialistischer werdende Deutschland ein Beispiel sein.
(SB)























