Angriff auf AfD-Wahlstand in Wilmersdorf: Vorgeschmack auf den Antifa-„Wahlkampf“ in Berlin?

Heute Mittag kam es zu einem weiteren Vorfall jener Sorte, die in Deutschland geflissentlich unter den Teppich gekehrt und so gut wie gar nicht mehr vom Mainstream berichtet wird: Ein Unbekannter aus dem offensichtlich linksextremen Antifa-m attackierte gegen 11.45 Uhr AfD-Wahlkämpfer in der Wilmersdorfer Straße. Der Täter schüttete eine Cola-Dose über den Infostand und griff den Abgeordneten Marc Vallendar an, der ihn davon abhalten wollte. Vallendar kassierte einen Faustschlag ins Gesicht.
Daraufhin ergriff der Mann die Flucht.

Herbeigeeilte Parteifreunde und zufällige Zeugen konnten ihn eine Weile verfolgen, aber nicht festnehmen. Aussagekräftiges Bildmaterial liegt jedoch vor, so dass eine Fotofahndung durchaus erfolgversprechend erscheint. Dieses soll auf Social Media in den nächsten Tagen nachgereicht werden. Marc Vallendar stellte Anzeige wegen Körperverletzung bei der dann eintreffenden Polizei.

Die “demokratischen” Straßenkämpfer machen mobil

Auch wenn es noch fast ein halbes Jahr bis zu den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus ist und der Wahlkampf noch in der Früh- bzw. Vorphase ist, muss der Vorfall leider als erster größerer Zwischenfall in einer zu erwartenden ganzen Kaskade von Attacken des linksextremen Lagers betrachtet werden, die – unterstützt von NGOs und “UnsererDemokratie™”-Straßenkämpfern – die Opposition “außerparlamentarisch” Kleinhalten wollen.

Vallendar, der auch rechtspolitische Sprecher der Abgeordnetenhausfraktion ist, erklärt zu dem heutigen Übergriff: „Gewalttaten wie diese sollen die politische Willensbildung torpedieren. Dies wird nicht gelingen. Auch deshalb nicht, weil immer mehr Bürger durchschauen, welche Gefahr für unser Gemeinwesen von der radikalisierten politischen Linken ausgeht.“ Bleibt nur zu hoffen, dass es bei relativ überschaubaren Angriffen bleibt und keine schlimmeren Aktionen zu befürchten sind… (JS)