Familiennachzug: Deutschland ruft Die Welt – und Die Welt kommt (Symbolbild:Imago)
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Bevölkerungsaustausch läuft weiter auf Hochtouren: Auswärtiges Amt wirbt von Afrika bis Hindukusch für Familiennachzug

Während sich die Bundesregierung von Vorsatzlügner Friedrich Merz einer “Migrationswende” rühmt, die nie stattgefunden hat, läuft im Hintergrund die Umvolkungsagenda munter weiter – mit proaktiver Unterstützung der Politik. So trommelt das Auswärtige Amt offensiv für weiteren Familiennachzug, und das natürlich vor allem islamistischen Staaten, um noch mehr Ankerpersonen und Neusiedler aus strenggläubigen und/oder kulturell rückständigen Diktaturen und Failed States dieser Welt nach Deutschland zu holen. – von Äthiopien und Sudan und Somalia, von Irak und Afghanistan und von Libanon bis Jordanien, wo insgesamt Heerscharen junger Männer auf gepackten Koffern sitzen, um ihre kriegs- und krisengeschüttelten Länder zu verlassen.
Das Ministerium verlinkt und empfiehlt dazu explizit die Seiten von Migrationslobby-Verbänden – vor allem den über 80.000 Follower starken offiziellen Facebook-Auftritt der International Organization for Migration (IOM). Diese betreibt mit ihrem Family Assistance Programme (FAP) quasi einen Nachzugs-Full-Service speziell für die Länder Irak, Jordanien, Libanon und Türkei (!). Das IOM-Familienunterstützungsprogramm ist, wie Johann Wadepuhls Behörde stolz betont, ein “Kooperationsprojekt zwischen IOM und der Bundesrepublik Deutschland zur Beschleunigung des Visumverfahrens”.

Nichts gelernt aus Baerbocks Visaskandal

Nicht nur hat man also nichts gelernt aus dem Verwaltungsdesaster der “beschleunigten Visaerteilung“ unter Annalena Baerbock mit massenhaftem Visa-Betrug und Übertragung hoheitlicher Aufgaben auf NGOs, die zu natürlich im Sande verlaufenen strafrechtlichen Ermittlungen gegen das Ministerium und Akteure führten, für die hauptverantwortliche Totalversagerin Baerbock aber natürlich ohne jeden Konsequenzen blieb; man macht auch noch munter weiter und weitet diese Praxis nun auch noch auf etliche weitere Länder aus.
Auf der Webseite des Auswärtigen Amtes werden die Dienstleistungen des IOM ausdrücklich beworben und auf deren “kostenloses Angebot beim Familiennachzug nach Deutschland” hingewiesen. Wörtlich heißt es dort: “Antragsteller, die zu einem Schutzberechtigten in Deutschland nachziehen möchten, werden an bestimmen Orten kostenlos von IOM beraten und unterstützt. Das kostenlose Angebot von IOM beinhaltet: die Überprüfung der Vollständigkeit der Visumanträge in den Servicezentren sowie konkrete, hilfreiche Informationen rund um den Prozess des Familiennachzugs. An einigen Standorten werden überdies Integrationsklassen angeboten.” Auf gut Deutsch: Kostenloser Rundum-Sorglos-Service für jeden Ausreisewillen Richtung Deutschland. Von irgendwelchen Qualifikationen oder Beschäftigungsvoraussetzungen ist natürlich nicht die Rede; es genügt, in irgendeinem Verwandtschaftsverhältnis zu einem “Schutzberechtigten” zu stehen, der bereit in Deutschland “angekommen” ist. (TPL)
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