Das ist Deutschland: Ein 62-jähriger Busfahrer liegt im Koma, weil ihn ein 13-jähriger irakischer Intensivtäter brutal zusammengeschlagen hat – nur weil der Fahrer die lautstörende Gruppe um etwas Ruhe gebeten hatte. Dem Täter wird nichts passieren. Er wird sich das nächste Opfer suchen. Die Politik wird schweigen, weil es der falsche Täter ist. Das Opfer wird, wenn es überlebt, nie wieder das gleiche Leben haben. Es nimmt kein Ende.
Am Mittwochabend ereignete sich in Leipzig-Lindenthal ein brutaler Vorfall in einem Bus. Der 62-jährige Busfahrer hielt sein Fahrzeug an, weil eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Fahrzeug für lautstarke Störungen sorgten. Der Fahrer ging zu der Gruppe und forderte sie auf, leiser zu sein und Rücksicht auf die anderen Fahrgäste zu nehmen. Statt Einsicht attackierte ein 13-jähriger irakischer Jugendlicher den Busfahrer mit solcher Brutalität, dass dieser blutend zusammenbrach. Der 62-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde stationär ins Krankenhaus eingeliefert. Berichten zufolge liegt er inzwischen im Koma. Der Täter versuchte zunächst zu fliehen, konnte aber von der Polizei schnell identifiziert werden.
Und wieder das altbekannte Lied: Der 13-Jährige ist der Polizei als Intensivtäter bekannt. Trotz seines jungen Alters ist er bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Die Ermittlungen führt das Jugendkommissariat beim Haus des Jugendrechts, das sich speziell mit jungen Intensivtätern beschäftigt. Aufgrund seines Alters ist der migrantische Intensivtäter strafunmündig.
Dieser Vorfall ist kein tragischer Einzelfall, sondern Ausdruck eines immer wiederkehrenden Problems. In deutschen Städten häufen sich Attacken auf Bus- und Bahnfahrer, Polizisten und Rettungskräfte – oft begangen von jungen Tätern mit Migrationshintergrund, die das Jugendstrafrecht als Freifahrtschein missverstehen. Statt frühzeitig harte Konsequenzen zu ziehen, werden solche Karrieren geduldet, bis unschuldige Bürger schwer verletzt oder lebensgefährlich getroffen werden.
In den Kommentarspalten ist man sich einig: Es reicht endgültig. Die Bevölkerung hat ein grundlegendes Recht auf Sicherheit im öffentlichen Raum. Wer als Ausländer oder mit ausländischem Hintergrund wiederholt Gewalt ausübt, Regeln missachtet und das Zusammenleben zerstört, hat sein Bleiberecht verwirkt. Notwendig sind jetzt rigorose Maßnahmen: konsequente Inhaftierung, Entzug aller staatlichen Leistungen und vor allem die konsequente Abschiebung solcher Straftäter – auch und gerade bei jugendlichen Intensivtätern, sobald rechtlich möglich. Es muss endlich Schluss ein, die Realität politisch und medial zu verharmlosen und mit Integrationsfloskeln zu beschwichtigen. Jeder neue Fall wie dieser in Leipzig zeigt das Scheitern der bisherigen laschen Haltung.
Die Bürger erwarten, dass die Politik ihre eigentliche und einzige Aufgabe endlich erledigt: den Schutz der Bürger. „Sperrt dieses Pack ein. Schiebt es ab. Rigoros und ohne falsche Rücksicht. Schützt die Bevölkerung vor dem Gesindel, das sich in unseren Städten breitmacht.
Es ist nicht mehr zu ertragen. Die Grenze der Belastbarkeit ist überschritten. Zeit für klare Konsequenzen – bevor noch mehr Unschuldige im Koma oder schlimmer enden“, so nur eine Forderung aus den sozialen Netzwerken.
(SB)























