Die obige Collage des Beitragsfotos zeigt die Nichte des getöteten iranischen Generalmajors Qasem Soleimani und ihre 25-jährige Tochter Sarinasadat Hosseiny. Sie lebten in Amerika ein luxuriöses Leben in Saus und Braus. Sie genossen die Freiheit, sich zu kleiden, wie sie wollten, während sie gleichzeitig offen das Regime unterstützten, das im Iran Frauen vergewaltigt, foltert und tötet, weil sie einen „schlechten Hidschab“ tragen. “So sieht das Böse aus“, kommentiert Georg Padzerski auf X zutreffend. Diese Abgründe toppen sogar die Gebaren von islamischen Diktatorensöhnen und -töchtern wie im Fall von Gaddafi oder Saddam Hussein, die ebenfalls im Westen die Sau rausließen – denn während Soleimanis Revolutionsgarden und Religionspolizei alle, die einen zu westlichen Lebensstil pflegten, foltern und ermorden ließen, erlaubte sich ihr eigener Nachwuchs alle dekadenten Freizügigkeit im Land des “großen Satans” und lebten die Freiheiten aus, die es eben gerade in den USA und auch Israel, aber eben nicht im Iran gibt.
Und verblendete Narren plappern ernsthaft die Propaganda des Mullah-Regimes nach, wonach der unschuldige Iran von den finsteren USA um seine Freiheit gebracht wurde. Hier kann jeder sehen, was von den Schergen dieses Terrorstaats in Wahrheit zu halten ist: Sie lassen ihren eigenen Nachwuchs im Land des Erzfeindes alle Annehmlichkeiten auskosten, während sie das eigene Volk wie Dreck behandeln – und wenn dann eben die USA und Israel (schändlicherweise ohne Unterstützung der Europäer) den islamistischen Alptraum beenden, solidarisieren sie sich auch noch mit diesem Abschaum der Menschheit.
In Amerika in Saus uns Braus leben, aber antiamerikanischen Terror unterstützen
Gut so, dass wenigstens in den USA Politiker mit Anstand und Rückgrat regieren: Außenminister Marco Rubio hat diese Woche die Green Cards für Sarinasadat Hosseiny und ihren Anhang widerrufen – und lässt sie unverzüglich abschieben. “Die Trump-Regierung wird nicht zulassen, dass unser Land zu einem Zufluchtsort für Ausländer wird, die antiamerikanische Terrorregime unterstützen“, schrieb Rubio auf X. Vor kurzem hatte entzog das US-Außenministerium außerdem auch Fatemeh Ardeshir-Larjiani, der Tochter des ehemaligen Sekretärs des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, Ali Larjiani, den Aufenthaltsstatus entzogen.
Dieser galt als ein Hardliner des Regimes und wurde nach dem israelischen Angriff auf den Obersten Führer Ayatollah Ali Chamenei Ende Februar zum faktischer Machthaber des Iran, bis auch er am 16. März bei gemeinsamen Luftangriffen der USA und Israels liquidiert wurde. Qasem Soleimani, der Onkel jenes blasierten Partygirls auf dem obigen Bild, der die berüchtigte Quds-Einheit der iranischen Revolutionsgarde angeführt hatte, wurde bereits 2020 bei einem von Präsident Trump angeordneten Drohnenangriff in der Nähe des internationalen Flughafens von Bagdad im Irak getötet. (TPL)























